Achtung: Enger Korridor

Das große Tabu

In einer Epoche, die sich selbst als Gipfel der Aufklärung und der uneingeschränkten Redefreiheit feiert, entpuppt sich die sogenannte Meinungsfreiheit bei genauerem Hinsehen als ein engmaschig bewachter Korridor, in dem man nach Belieben Unsinn verzapfen darf, solange dieser Unsinn den vorgegebenen Mustern entspricht und die heiligen Dogmen der herrschenden Ideologie unangetastet lässt. Hier darf man mit feierlicher Miene verkünden, dass es mehr als zwei Geschlechter gebe, dass Grenzen bloß imaginäre Linien seien und dass jede Kultur gleichermaßen bereichernd wirke, und niemand wird dafür zur Rechenschaft gezogen; im Gegenteil, man erntet Applaus von den selbsternannten Hütern des Fortschritts. Wer jedoch den schmalen Pfad verlässt und Themen berührt, die außerhalb dieses Korridors liegen, der riskiert nicht nur öffentliche Kritik oder mediale Attacken, sondern im schlimmsten Fall die vollständige gesellschaftliche Vernichtung, wie man auf Plattformen wie cancelculture.de oder achgut.com nachlesen kann, wo die Ruinen einst respektabler Existenzen dokumentiert sind. Diese Tabus sind keine bloßen Geschmacksfragen mehr, sie sind zu unantastbaren Säulen einer neuen Orthodoxie geworden, deren Verletzung mitunter sogar dazu führt, dass im Morgengrauen Beamte mit richterlichem Segen vor der Haustür stehen und die Freiheit des Denkens in Handschellen abführen. Es ist ein Tabu, das die Intellektuellen von einst, von Orwell bis Huxley, als perfekte Verkörperung des totalitären Geistes erkannt hätten: ein Schweigegebot, das sich als Toleranz tarnt und jede Abweichung als Häresie brandmarkt.

Intelligenzquotient 71

Eines der hartnäckigsten und gleichzeitig am strengsten gehüteten Tabus betrifft die weltweit ungleich verteilte Intelligenz der Menschen, ein Faktum, das in den Köpfen der Wächter des Diskurses als gefährlichste aller Wahrheiten gilt, weil es das Fundament der großen Gleichheitsillusion zum Einsturz bringen könnte. Man nehme nur den Fall des Anschlags in Solingen im August 2024 auf dem sogenannten „Festival der Vielfalt“, bei dem der aus zahlreichen Medienberichten sattsam bekannte „EinMann“ drei Menschen ermordete und acht weitere verletzte – ein Blutbad, das in den Schlagzeilen reflexartig als tragischer Einzelfall eines psychisch Gestörten abgehandelt wurde. Ein Gutachter, der den Täter gründlich untersuchte, stellte einen Intelligenzquotienten von gerade einmal 71 fest, eine Zahl, die in den meisten Medien mit derselben Sorgfalt verschwiegen wurde wie ein Staatsgeheimnis der alten DDR. Stattdessen hieß es einheitlich „psychische Probleme“, obwohl der Täter dem Direktor des Instituts für forensische Psychiatrie an der Universität Duisburg-Essen zufolge keinerlei psychische Störung aufwies und das Oberlandesgericht Düsseldorf ihn folgerichtig als schuldfähig verurteilte. Der Gutachter formulierte es mit jener klinischen Präzision, die in solchen Fällen fast schon zynisch wirkt: Mit einer Punktzahl von 71 liege der Quotient zwar „eher niedrig“, doch im Vergleich zum regionalen Durchschnitts-IQ von 79 in Syrien bewege er sich noch im „unteren Normbereich“. Übersetzt in die Sprache des Alltags bedeutet das nichts anderes, als dass der durchschnittliche Syrer etwa zwanzig Punkte unter dem europäischen Mittel liegt, wo Werte zwischen 85 und 115 als normal gelten und ab 130 bereits die Spitze der menschlichen Begabungspyramide markiert. In Mitteleuropa würde ein IQ von 71 als deutliches Zeichen geistiger Begrenztheit gelten, doch im Kontext der Herkunftsländer wird er plötzlich zur relativen Normalität erklärt – ein Meisterstück intellektueller Akrobatik, das die Wokeness-Ideologen mit stolzgeschwellter Brust als kulturelle Sensibilität verkaufen, während es in Wahrheit nur die Verweigerung der Realität ist.

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Intelligenzunterschiede

Bis ungefähr 2010 war es noch kein Sakrileg, in seriösen Zeitungen und Zeitschriften über unterschiedliche Begabungen zu sprechen, ja sogar das Nachrichtenmagazin Spiegel wagte im Juli 2012 eine provokante Überschrift, die heute wie ein Relikt aus einer untergegangenen Epoche wirkt: „Schlaue Möbelpacker, dumme Ärzte“. Der Artikel beleuchtete ohne falsche Scham die Intelligenzunterschiede innerhalb Europas und kam zu dem Schluss, dass ein IQ von 120 oder mehr Türen zu beruflichen Chancen öffnet, während Werte unter 80 diese Türen systematisch zuschlagen. Solche Texte waren noch möglich, weil die Gesellschaft damals nicht vollständig von der abschreckenden Wokenesswelle überrollt worden war, die ab 2015 mit der Wucht einer kulturellen Revolution hereinbrach und jeden, der kollektive Zuschreibungen wagte, mit dem orwellschen Vorwurf des Gedankenverbrechens konfrontierte. Plötzlich galt es als unverzeihlich, anzuerkennen, dass die durchschnittliche Intelligenz weltweit nicht gleichmäßig verteilt ist – Befunde, die sich auf Plattformen wie ResearchGate oder laenderdaten.info mühelos nachvollziehen lassen und die im Grunde keiner wissenschaftlichen Bestätigung bedürfen, weil sie sich in der nackten Realität der Nationen widerspiegeln: Ein Land ist so erfolgreich, wie seine Einwohner intelligent und fleißig sind, und Erdöl allein schafft noch keine Kultur, wie die Geschichte der Golfstaaten oder mancher afrikanischer Ressourcenländer ironischerweise beweist. Die Wokeness-Kaste jedoch, jene selbsternannten Geisteskrieger:innen mit oft bemerkenswert reduziertem eigenen IQ, propagiert das oberste Dogma, wonach alle Ethnien und Kulturen einerseits wunderbar divers, andererseits aber vollkommen gleich seien – ein klassisches Beispiel orwellschen Doppeldenks, bei dem zwei sich ausschließende Überzeugungen widerspruchslos nebeneinander existieren müssen. Gleichzeitig werden weiße Männer der westlichen Welt pauschal als Vergewaltiger und Unterdrücker diffamiert, während Juden von denselben fahnenschwingenden Fanatikern als ewige Bösewichte verachtet werden; Widersprüche, die jede Logik außer Kraft setzen und nur noch von jenen geglaubt werden, die den Verstand bereits freiwillig an der Garderobe der Ideologie abgegeben haben.

Diversität der Zugewanderten

Die tatsächliche Diversität der Zugewanderten offenbart sich nirgends deutlicher als in den Klassenzimmern der Schulen, wo Lehrer seit Jahren ein Bild sehen, das in der Öffentlichkeit mit dem Mantel des Schweigens zugedeckt wird, weil es die mediale Herrschaft der Wokeness ins Wanken bringen könnte. Dort sitzen Kinder und Jugendliche zugewanderter Eltern, von denen niemand spricht, weil sie nicht ins Narrativ passen: Sie sind auf dem Schulhof nicht aggressiv, zwingen niemandem religiöse Sitten auf, verstoßen nicht gegen Regeln, tragen keine Messer und zeigen sich höflich und leistungsorientiert – es sind die Kinder asiatischer Eltern, von denen derzeit knapp drei Millionen Menschen mit asiatischen Wurzeln in Deutschland leben. Über die geistigen Fähigkeiten jener Migranten, die im vergangenen Jahrzehnt in Massen einreisten, wird hingegen eisernes Stillschweigen bewahrt, denn Intelligenzmessungen müssen verschwiegen oder im Zweifelsfall diskreditiert werden. Andernfalls könnte nämlich ans Licht kommen, dass ein großer Anteil aus bestimmten Herkunftsländern nie in der Lage sein wird, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, es sei denn im Rahmen betreuter Arbeit oder, noch zynischer, durch Radikalisierung im Sinne des Dschihad, die bei niedriger Intelligenz besonders leicht verfängt. Die Vermutung drängt sich auf, dass die Politik diese Realität längst kennt, sie aber aus ideologischen Gründen ignoriert, weil die Anerkennung von Unterschieden das gesamte Gebäude der multikulturellen Utopie zum Einsturz bringen würde. Stattdessen wird weiterhin von Bereicherung gefaselt, während die Statistiken der Kriminalität, der Bildungsleistung und der wirtschaftlichen Integration eine andere, unerbittliche Sprache sprechen – eine Sprache, die man in den Redaktionen und Talkshows geflissentlich überhört, weil sie das große Tabu berührt. Die Ironie kulminiert darin, dass ausgerechnet jene, die Vielfalt als höchstes Gut preisen, die echte, messbare Vielfalt der Begabungen leugnen und damit die Gesellschaft in eine Schieflage manövrieren, die langfristig nur Verlierer kennt: die Einheimischen, die die Kosten tragen, und die Zugewanderten, die in einer Welt gefangen bleiben, die ihre Fähigkeiten weder fordert noch fördert. Es ist ein satirisches Schauspiel erster Güte, bei dem die Akteure mit ernster Miene das eigene Scheitern als Triumph feiern und jeden, der den Vorhang lüftet, als Rassisten brandmarken – ein Tabu, das nicht nur die Intelligenz, sondern die gesamte Zukunft einer Gesellschaft betrifft.

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