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Die Politik dankt am – Inter-religiöses Konzil im Kanzleramt
Aus Anlass einer widerwärtigen Attacke gegen Spieler von Maccabi Haifa lädt unser Herr Kanzler die Oberhäupter aller in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaften ein (dem Anlass entsprechend fehlt eigentlich noch der ÖFB). Mit diesem inter-religiösen Konzil im Kanzleramt will er ein „Zeichen setzen“. Ein Zeichen wofür? Das in Österreich Religionsgemeinschaften das politische Geschehen bestimmen, und das windige
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Wiener Folklore zum 20. Juli!
Auch so kann man den 70. Jahrestag begehen; indem man a) so eine Veranstaltung an diesem tag genehmigt, und b) nicht gegen diese Transparente einschreitet – von der Polizei nicht zu erwarten, von den Veranstaltern wohl unterstützt.
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Das wahre Problem …
ist jetzt nicht das konkrete/korrekte wording, der demokratiepolitische Skandal, ist, dass ein Volksrocker (als des Landes Meinungs-Volksempfänger) – nach Ankündigung ein geltendes Gesetz nicht zu respektieren – dieses als Vertreter der Reublik (und als solchen muß man den Sänger/die Sängerin bei einem internationalen Event dieser Größenordnung wohl sehen, und die Hymne ist immer noch ein Symbol
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Nur damit ich es verstehe …
…zur Zeit diskutieren wir ernsthaft wie wir mit dem neuformulierten Machtanspruch einer Wüstenreligion des 7. Jh umgehen, bzw. wie tolerant die “Enkel der Aufklärung” den “Enkeln Süleymans bzw. Kara Mustafas” gegenüber sein sollen. Und das meinen wir ernst, und das tut nicht weh? Diesen Leuten sollten wir ebenso gegenübertreten wie wir es mit denjenigen tun
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Ein Gedankenblitz …
Genauso wie ich froh bin in einer Stadt zu leben wo es möglich ist diese Palakte zu publizieren, genauso möchte ich auch in einer Stadt leben, in der es zulässig ist diese aus den verschiedensten Gründen zu kritisieren. Auch der Pluralismus der Kritik macht die offenen Gesellschaft aus in der ich leben möchte. Ich möchte
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Manifest der 12 “Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus”
ZUR ERINNERUNG: Der indo-britische Schriftsteller Salman Rushdie, die aus Somalia stammende niederländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali, die im französischen Exil lebende iranische Schriftstellerin Chahla Chafiq, der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy und weitere Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten gehören zu den Unterzeichnern eines Manifestes “gegen den neuen Totalitarismus: den Islamismus”, das am Mittwoch in dem französischen satirischen
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Ad Republikdenkmal …
… welches sowieso ein beschämendes Schattendasein führt, und somit dem republikanischen Bewusstsein Österreichs Rechnung trägt. 1965 wurde in Parlament und Bundesregierung beraten, welcher Tag als „Nationalfeiertag“ begangen werden sollte. Zur Auswahl standen: der 12. November (Ausrufung der Ersten Republik im Jahr 1918), der 27. April (gemeinsame Proklamation über die Selbständigkeit Österreichs durch die Vorstände der
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Kulturkampf Fahrrad (Endlosschleife)
Ganz neutral gesagt…, haben wir es einmal mit drei Gruppen von Verkehrsteilnehmern zu tun: FußgängerInnen Ø 3-5 Km/h, FahrradfahrerInnen Ø 5-20 Km/h und AutofahrerInnen > 30 km/h. Mit unterschiedlicher Geschwindigkeit erlebt man eine unterschiedliche Aufmerksamsschwelle, bzw. Wahrnehmung der Umgebung. Die subjektive Aufmerksamkeit ist aber auch abhängig von der eigenen Wertewelt: Sind AutofahrerInnen per se Schweine
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Tschüss mit ü
Die FPÖ sei  aber „selbstverständlich auch politische Vertreterin von zugewanderten Menschen, die sich in die österreichische Gesellschaft integrieren, unsere Werte und Tradition anerkennen und achten und als Leistungsträger wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft“ seien. Tja, trifft auf Andi leider alles nicht zu …
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Fischer fordert im OÖN-Interview Rückzug Mölzers von der EU-Wahl
Linz (OTS) – Bundespräsident Heinz Fischer fordert im Interview mit den OÖNachrichten (Dienstag-Ausgabe)den Rückzug des freiheitlichen EU-Spitzenkandidaten Andreas Mölzer von der EU-Wahl. “Jemand, der die Regelungsdichte der Europäischen Union in Beziehung mit der Regelungsdichte des NS-Terrorsystems setzt, jemand, der von einem ,Negerkonglomerat’ spricht und David Alaba attackiert, ist im Europäischen Parlament fehl am Platz“, sagt
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Keine Angst vor Strache
Andreas Mölzer, der umstrittene EU-Spitzenkandidat der FPÖ für die EU-Wahlen am 25. Mai, will nicht zurücktreten und auch nicht dem parteiinternen Druck nachgeben, der jetzt entsteht. „Ich bewerte das als Menschenhatz und vertraue in die österreichische Justiz. Mein Parteiobmann hat keineswegs rassistische Bemerkungen meinerseits moniert”, sagt Mölzer am Sonntag im Interview mit dem STANDARD.
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Zum Überlegen …
Heute auf Facebook gelesen: “SPÖ ist UNWÄHLBAR geworden…SIE sollen sich mit der ÖVP fusionieren , um für eine ECHTE LINKE BEWEGUNG die für die Menschen sind PLATZ zumachen….”. Interessanter Gedanke, sollte man eventuell weiterentwickeln.
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Abschied von Andreas Mölzer!
Es gibt doch nichts schöneres als aus dem Zusammenhang gerissene Zitate: „Abschied von Andreas Mölzer! …. Der Vielschwätzer in Straches Rücken sollte schleunigst entsorgt werden. …. Mölzer ist übrigens notorischer Wiederholungstäter… „ Gerd Honsik Quelle
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Es riecht brenzlig …
Das Einserkasterl RAU diagnostiziert: “Die Leute wählen rechts, im Grunde rechtsextrem. Es riecht brenzlig“! Es riecht aber auch brenzlig, wenn links-liberale Elitehirne ihre Kampftemperatur erreichen. All jene, die seit Jahren als intolerante, ausländerfeindliche, islamo- & homophobe, ungebildete, Rattenfängern auf dem Leim gehende, verständnislose Kleingeister dargestellt werden – “Die Leute” halt – wählen jetzt auch so. Statt
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Praktische Philosophie
Karl Popper hat es erkannt, – es gibt ein Paradoxon der Demokratie: wenn die Mehrheit des Volkes eine undemokratische Partei wählt, ist die Demokratie vorbei – Erdogan, Le Pen und Co. wenden es an. Karl Popper hat es erkannt – es gibt ein Paradoxon der Toleranz: Grenzenlose Toleranz, die auch die Intoleranten einschließt, beinhaltet die
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AKP Wahlkampfspot
Erdogan schenkt der Welt den krankesten Wahlkampfspot aller Zeiten! KEINE Ironie: Wahlwerbung in der Türkei – Unter dem riesenhaften Mast werfen sich tausende zu einem World War Z-ähnlichen Haufen von selbstlosen, flaggenrettenden Patrioten auf. Schließlich erreicht ein Mann das Ende, greift nach dem Seil und springt vom Haufen—möglicherweise in den Tod—um die Flagge wieder steigen
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