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Die Inhalte dieses Blogs dienen ausschließlich der Unterhaltung und sind als Satire zu verstehen – ausdrücklich „im Böhmermannschen Sinne“. Sämtliche Beiträge, Formulierungen, Figuren, Handlungen und Ereignisse sind entsprechend geltender Rechtsmeinung frei erfunden, überzeichnet, künstlerisch verfremdet oder satirisch zugespitzt. Jegliche Ähnlichkeit mit real existierenden Personen (lebend oder verstorben), Unternehmen, Organisationen oder tatsächlichen Ereignissen ist als rein zufällig zu betrachten und nicht beabsichtigt – auch wenn es gelegentlich anders wirken könnte; eine Identifizierung realer Personen ist weder Ziel noch Zweck der Inhalte. Sofern Namen, Rollen oder Eigenschaften verwendet werden, geschieht dies ausschließlich im Rahmen der satirischen Darstellung und ohne Anspruch auf Tatsachenbehauptung. Es handelt sich nicht um Journalismus, Beratung oder Tatsachenberichterstattung, sondern um eine satirisch-künstlerische Meinungsäußerung.

Wer schläft, verliert die Freiheit
Wer schläft, verliert die Freiheit

Es gehört zu den liebgewonnenen Selbsttäuschungen spätmoderner Gesellschaften, Gefahren vorzugsweise dann zu erkennen, wenn sie bereits mit höflicher…

Vom Federvieh zur Staatsraison
Vom Federvieh zur Staatsraison

Eine kleine Theorie des politischen Aufstiegs im Spiegel der Taube Es beginnt, wie so vieles beginnt, im vermeintlich…

Die hohe Kunst des gepflegten Wegschauens
Die hohe Kunst des gepflegten Wegschauens

Es gibt Sätze, die klingen wie aus dem diplomatischen Baukasten für Fortgeschrittene, jene Art von verbaler Porzellanmalerei, die…

Das dünne Jackerl im gut temperierten Paralleluniversum
Das dünne Jackerl im gut temperierten Paralleluniversum

Es ist ein bemerkenswert stabiles Naturgesetz politischer Kommunikation, dass Ratschläge zur Bescheidenheit bevorzugt aus Räumen kommen, deren Thermostate…

Die hohe Kunst der banalen Offenbarung
Die hohe Kunst der banalen Offenbarung

Es gibt Sätze, die so vollkommen sind, dass sie sich jeder Kritik entziehen – nicht, weil sie besonders…

Karfreitag: Das Kreuz als ironisches Mahnmal einer unvollendeten Hinrichtung
Karfreitag: Das Kreuz als ironisches Mahnmal einer unvollendeten Hinrichtung

Am Karfreitag, jenem Tag, an dem die Welt vor zweitausend Jahren einem Rabbi aus Nazareth zusah, wie er…

Offenbarung als literarische Gattung,
Offenbarung als literarische Gattung,

und das Problem der letzten Worte Es gehört zu den eigentümlichen Vorlieben religiöser Traditionen, ihre eigenen Ursprünge nicht…

Die große Vermehrung der Möglichkeiten bei gleichzeitiger Verknappung der Wirklichkeit
Die große Vermehrung der Möglichkeiten bei gleichzeitiger Verknappung der Wirklichkeit

Es gehört zu den zuverlässigsten Reflexen der spätmodernen Energiepolitik, dass auf jede neue Krise mit dem immergleichen Mantra…

Die sanfte Tyrannei des Offensichtlichen
Die sanfte Tyrannei des Offensichtlichen

Es gehört zu den eigentümlichsten Paradoxien der Gegenwart, dass ausgerechnet jene Epoche, die sich selbst als Zeitalter der…

Die Unersättlichkeit des Hasses und die Bescheidenheit der Vernunft
Die Unersättlichkeit des Hasses und die Bescheidenheit der Vernunft

Es gehört zu den unerquicklichsten Eigentümlichkeiten des Antisemitismus, dass er nie satt wird. Er ist kein Hunger, der…

Wie das Recht seine Maßstäbe verlegt
Wie das Recht seine Maßstäbe verlegt

Es gibt Sätze, die wirken wie aus einer Parallelwelt importiert, geschniegelt vor allem in jener eigentümlichen Selbstgewissheit, die…

Die große Ungewissheit in Zeiten maximaler Gewissheit
Die große Ungewissheit in Zeiten maximaler Gewissheit

Es gehört zu den eigentümlichen Ironien der Gegenwart, dass ausgerechnet eine Epoche, die sich selbst mit der Aura…