Der neue Planet „W“

und die letzte Hoffnung der Wertegemeinschaft

Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn eine neue Social-Media-Plattform in einem dunklen Raum mit dramatischer Musik vorgestellt wird. Denn wenn es eine Sache gibt, die uns seit Jahrzehnten zuverlässig davor bewahrt hat, in autoritäre Abgründe zu stolpern, dann sind es PR-Videos, die aussehen, als würde gleich die Menschheit ausgelöscht, falls wir nicht sofort den richtigen AGB zustimmen. In Davos, diesem Hochamt der Demut und des barfüßigen Kapitalismus mit Privatjet-Anreise, wurde also eine neue Plattform präsentiert: „W“. Ein Name so schlicht, so kühn, so bedeutungsschwer, dass er fast schon nach einer Luxusmarke klingt, die einem ein Handtuch aus fair gehandelter Baumwolle für 240 Euro verkauft und einem dabei das Gefühl gibt, man habe gerade den Regenwald gerettet. Die Mission: europäische Alternative zu X werden – „wertebasiert“, „verifiziert“ und „gegen Desinformation“. Das ist ungefähr so, als würde man ankündigen, man eröffne eine neue Bar, in der es nur Cocktails gibt, die die Leber respektieren, das Gesprächsklima verbessern und Falschtrunkenheit verhindern. Und doch: ein Teil von mir will glauben. Ein anderer Teil von mir möchte sich die Stirn mit einem Aktenordner polieren und dabei leise weinen.

Natürlich beginnt die Präsentation mit dem Satz: „Etwas ist kaputt. Wir trauen nicht mehr dem, was wir online sehen.“ Ein Satz, der so universell einsetzbar ist, dass man ihn auch bei der Einführung einer neuen Zahnpasta oder einer EU-Richtlinie über Gurkenkrümmung verwenden könnte. Das Publikum: die perfekten Kunden. Denn wer Davos besucht, will dringend etwas reparieren – vorzugsweise die Welt, niemals jedoch die eigene Bilanz. Und so gleiten die Worte über die Leinwand wie ein apokalyptischer Crawl aus einem Science-Fiction-Film: Die Wahrheit ist bedroht. Die Bots kommen. Die Desinformation wütet. Das Chaos regiert. Und irgendwo im Hintergrund schimmert die Hoffnung: W wird uns retten. Man muss schon sagen: Die Inszenierung hat Stil. Sie riecht nach Erlösung, nach technokratischer Wärme, nach einer Zukunft, in der jeder Kommentar zuerst durch einen moralischen TÜV muss, bevor er überhaupt atmen darf. Und wenn man sich dann fragt, wer das alles überwacht, muss man beruhigt sein: eine „kleine Gruppe“. Kleine Gruppen haben in der Geschichte immer nur Gutes getan, sie waren stets vernünftig, niemals überfordert, nie ideologisch, nie beleidigt, nie im Besitz eines Sendungsbewusstseins, das aus einem Frühstücksei ein Tribunal macht.

Zwei V ergeben ein W: oder wie man ein Alphabet moralisch auflädt

Der Name „W“ ist ein Meisterstück moderner Sinnstiftung. Er steht für „We“. Also „wir“. Das kollektivste Wort, das man sich vorstellen kann, ohne sofort in eine Gruppendynamik zu rutschen, bei der jemand irgendwann sagt: „Wir müssen jetzt als Gemeinschaft in den Prozess gehen.“ Gleichzeitig sei das „W“ aus zwei „V“ zusammengesetzt: „Values“ und „Verified“. Das ist natürlich hervorragend. Denn es sagt gleich alles, was man wissen muss: Hier geht es nicht nur um Wahrheit – es geht um richtige Wahrheit. Nicht nur um Fakten – sondern um Fakten mit Haltung. Nicht nur um Identität – sondern um Identität mit Gütesiegel. Und die Pointe dabei ist: Man verkauft das als Alternative zum „Chaos“ der bisherigen Plattformen, obwohl es in Wahrheit eine perfekte Fortsetzung ist, nur eben mit europäischer Innenausstattung: weniger Wildwest, mehr Verwaltungsakt. Es ist die logische Evolution des digitalen öffentlichen Raumes vom Marktplatz zum Flughafen-Sicherheitsbereich: Man darf sich frei bewegen, solange man nichts Flüssiges über 100 Milliliter dabei hat und nicht den Eindruck erweckt, man könnte ironisch sein.

Denn „wertebasierte“ Kommunikation ist ein wunderbares Konzept, solange man nicht fragt, wessen Werte eigentlich gemeint sind, wer sie definiert, wie sie sich ändern, was passiert, wenn Werte kollidieren, und ob man vielleicht auch das Recht haben könnte, einfach mal ein schlechter Mensch zu sein, ohne sofort in einen pädagogischen Maßnahmeplan zu geraten. Aber die Schönheit solcher Projekte liegt ja gerade in ihrem Nebel: Er ist warm, er ist moralisch, er riecht nach Holzlasur und öffentlicher Förderung. „Positive, respektvolle Kommunikation soll gefördert werden“, heißt es. Das ist ein Satz, gegen den man kaum argumentieren kann – so wie man schwer gegen „Frieden“ oder „Gesundheit“ argumentieren kann. Der Trick besteht darin, dass Begriffe wie „positiv“ und „respektvoll“ in der Praxis flexibel sind wie ein Gummiband: Sie lassen sich auf alles spannen, was gerade politisch, kulturell oder institutionell angenehm erscheint. Respektvoll ist dann, was nicht stört. Positiv ist, was nicht kompliziert. Und „Werte“ sind jene magischen Wesen, die immer dann angerufen werden, wenn eine Entscheidung getroffen werden muss, aber niemand die Verantwortung dafür tragen will. Werte sind wie Engel: Man sieht sie nicht, aber sie sind immer da, sobald es um Kontrolle geht.

TIP:  Die Freiheit trägt jetzt Jogginghose

Klimanetzwerk als Mutter: die Öko-Genealogie des guten Gewissens

„W“ ist eine Tochtergesellschaft der schwedischen Klima-Aktivismus-Plattform „We don’t have time“. Allein dieser Name ist schon ein Kunstwerk. „We don’t have time“ ist ein Satz, der jede Diskussion sofort abwürgt und gleichzeitig so klingt, als hätte man gerade eine moralische Lizenz erworben, die unbegrenzt gültig ist. Und genau darin liegt das Paradox, das „W“ ausstrahlt: Es will die hektische, irre, entgrenzte Welt des Social Web beruhigen – und wird aus einem Netzwerk geboren, dessen Name wie ein permanenter Alarmzustand wirkt. Wir haben keine Zeit, aber wir gründen erst einmal eine Social-Media-Plattform. Wir haben keine Zeit, aber wir filmen einen Star-Wars-Vorspann. Wir haben keine Zeit, aber wir setzen einen Vorstand mit prominenten Figuren auf, die sich erst einmal finden, positionieren, koordinieren, repräsentieren müssen. Wir haben keine Zeit, aber wir bauen ein System, das die Kommunikation „positiv“ macht – also eine Maschine, die aus dem Chaos der Meinungen einen Garten der genehmigten Sätze züchtet, in dem jede Abweichung nicht mehr als Irrtum gilt, sondern als Schädling.

Natürlich soll das alles europäisch sein. Schweden als Firmensitz, Büros in Berlin, Paris und London – man merkt, man will die Aura des Kontinents einsammeln wie andere Leute Kühlschrankmagnete. Europa: das ist Datenschutz, das ist Haltung, das ist Kultur, das ist ein gewisser melancholischer Ernst, der sich selbst gern in Kommissionen widerspiegelt. Und zugleich ist Europa auch die Sehnsucht nach Kontrolle, die Sehnsucht nach Ordnung, die Sehnsucht danach, dass die Welt endlich so funktioniert, wie sie in einem Richtlinienentwurf funktioniert. So eine Plattform klingt dann wie ein EU-Projekt, das noch nicht offiziell EU-Projekt heißen darf, aber sich bereits so verhält. Man möchte „W“ als die digitale Version jener europäischen Idee begreifen, nach der Freiheit bedeutet, dass niemand laut ist – und Demokratie bedeutet, dass alles moderiert wird. Es ist eine Vision, die so gut gemeint ist, dass sie beinahe verdächtig wirkt.

Klarnamenpflicht: Die große Entbotung der Seele

„Klarnamen statt Bots“ – das klingt nach Hygiene, nach Frühjahrsputz, nach dem großen Ausmisten der digitalen Müllhalde. Endlich keine Fake-Accounts mehr, keine Trolle, keine automatisierten Empörungsmaschinen. Endlich wieder Menschen. Das ist der Traum: dass ein Kommentar wieder nach Mensch riecht und nicht nach Skript. Nur ist es natürlich so, dass „Menschen“ historisch gesehen nicht gerade als Garant für Vernunft bekannt sind. Der Bot ist, wenn man ehrlich ist, oft nur die effizientere Form der menschlichen Unart. Und der Klarnamen-Mensch ist nicht automatisch besser, nur leichter zuzuordnen. Er ist nicht automatisch wahrhaftig, nur besser verwaltbar. Er ist nicht automatisch zivilisiert, nur sanktionierbar. Und genau darin liegt der heimliche Reiz des Klarnamens: Er ist weniger ein Instrument der Wahrheitsfindung als ein Instrument der Disziplinierung. Wer mit seinem Namen spricht, spricht anders. Wer mit seinem Namen spricht, überlegt, ob er sich den Satz leisten will. Wer mit seinem Namen spricht, wird nicht mutiger, sondern vorsichtiger. Und Vorsicht ist eine hervorragende Tugend – für Versicherungen, Banken und Ministerien. Für Öffentlichkeit jedoch ist Vorsicht manchmal nur ein anderes Wort für Schweigen.

TIP:  Die moralische Einkaufstüte

Man wird uns erklären, Klarnamen würden „Respekt“ fördern. Das stimmt vermutlich. So wie Überwachung auch „Sicherheit“ fördert. Und es ist nicht einmal gelogen. Es ist nur ein Tauschhandel: weniger Unanständigkeit gegen weniger Risiko. Weniger Hass gegen weniger Wagnis. Weniger Trollerei gegen weniger Experiment. Und am Ende: weniger Dummheit gegen weniger Freiheit. Doch gerade diese Tauschgeschäfte wirken heute so verführerisch, weil sie wie Fortschritt klingen. Und die Moderne liebt Fortschritt, besonders dann, wenn er aussieht wie ein sauberer Raum mit klarer Beleuchtung, in dem niemand mehr schreit. Die Frage ist nur: Was ist das für ein Raum, in dem niemand mehr schreit? Ist das eine Utopie – oder ein Wartezimmer?

Verifiziert gegen Desinformation: Wahrheit als Abo-Modell

Es ist rührend, wie sehr man uns heute mit dem Versprechen locken kann, „gegen Desinformation“ zu sein, ohne dass jemand genauer definieren müsste, was das eigentlich im Einzelfall bedeutet. Denn natürlich gibt es glasklare Fälle: Lügen, Fälschungen, Manipulation. Aber zwischen dem offensichtlichen Betrug und der legitimen Meinung liegt ein Ozean aus Interpretation, Zuspitzung, Unsicherheit, Ironie, Hypothese, Missverständnis, schlechter Quellenlage – und manchmal auch schlicht Pech beim Formulieren. Wer die Desinformation bekämpfen will, muss irgendwann entscheiden, was als Desinformation gilt. Und wer entscheidet, was als Desinformation gilt, entscheidet nicht nur über Inhalte, sondern über Realität. Das ist Macht, und zwar eine Macht, die in der digitalen Öffentlichkeit nicht nur moderiert, sondern kuratiert: Was darf als möglich gelten? Was darf als plausibel gelten? Was darf gesagt werden, bevor es bewiesen ist? Was darf bezweifelt werden, wenn es institutionell bereits beschlossen ist?

Und hier wird es spannend, denn „W“ verspricht „Verifizierung“. Das klingt nach Faktencheck und journalistischer Sorgfalt. Es klingt nach Labor und Mikroskop. In Wahrheit klingt es aber auch nach Türsteher. Nach „Du kommst hier nicht rein“. Nicht, weil du falsch liegst, sondern weil du nicht autorisiert bist, richtig zu liegen. Verifizierung ist die Königsdisziplin der modernen Gesellschaft: Nicht nur Wissen ist wichtig, sondern die Legitimation, Wissen zu haben. Nicht nur Wahrheit zählt, sondern die Zertifizierung, sie aussprechen zu dürfen. Und wer einmal die Macht hat, zu verifizieren, hat auch die Macht, zu de-verifizieren: Die digitale Exkommunikation, das stille „Wir sehen dich nicht mehr als vertrauenswürdig“, der algorithmische Schattenwurf, der dich nicht verbietet, aber verdampfen lässt.

Natürlich kann man sagen: Das ist der Preis für ein zivilisiertes Netz. Aber man kann auch sagen: Zivilisation ist kein Zustand, sondern ein Konflikt. Und Konflikte verschwinden nicht, nur weil man sie in „Positive Communication“ umbenennt.

Brüssel als Zielgruppe: Wenn Bürokratie endlich liken darf

Der vielleicht ehrlichste Satz dieses ganzen Projekts ist das Ziel, das Anna Zeiter formuliert: „Wenn das politische Brüssel auf W postet statt auf X, haben wir schon viel gewonnen.“ Das ist das eigentliche Geschäftsmodell in einem Satz: nicht „Wir wollen die Menschen erreichen“, sondern „Wir wollen die Institutionen einsammeln“. Man könnte auch sagen: W ist weniger eine Plattform für Öffentlichkeit als eine Plattform für offizielle Öffentlichkeit. Für jene Zone, in der man kommuniziert, ohne etwas zu riskieren. Für jene Zone, in der Statements wichtiger sind als Sätze. Für jene Zone, in der jeder Post bereits wie eine Pressemitteilung klingt, nur mit Emojis, die einem die Illusion geben sollen, man habe Gefühle.

Die Zielgruppe Brüssel ist genial gewählt. Denn Brüssel ist der Ort, an dem Sprache zur Kunstform der Verantwortungsvermeidung veredelt wurde. Nirgendwo sonst kann man so viel sagen und so wenig meinen, so viel ankündigen und so wenig versprechen, so entschieden wirken und so offen bleiben. Eine Plattform, die „wertebasiert“ sein will, hat in Brüssel den perfekten Resonanzraum, denn Brüssel ist nicht nur ein politisches Zentrum, sondern eine Werte-Maschine: Hier werden Werte in Dokumente gegossen, in Förderprogramme verwandelt und in Monitoring-Prozesse gegliedert, bis sie so messbar sind, dass niemand mehr weiß, was sie einmal bedeuteten. Wenn Brüssel also auf W postet, wird W zur digitalen Außenstelle der europäischen Selbstbeschreibung. Man könnte das als Erfolg sehen. Man könnte auch sagen: Es ist der Moment, in dem Social Media endgültig das wird, was es nie sein sollte: ein Verwaltungsinstrument.

TIP:  Eine perfekte Tarnung

Und natürlich sind prominente Namen im Vorstand – ehemalige Minister, ein ehemaliger Vizekanzler, Club-of-Rome-Prominenz. Man stellt sich das vor wie ein humanistisches Avengers-Team, nur ohne Superkräfte, aber mit viel Panel-Erfahrung. Das ist der Punkt, an dem „W“ ganz aufrichtig zeigt, was es sein will: nicht anarchisch, nicht organisch, nicht chaotisch. Sondern seriös. Erwachsen. Vertrauenswürdig. Es ist der Versuch, das Netz aus der Hand der „falschen Leute“ zu nehmen und es wieder den „richtigen Leuten“ zu geben – also jenen, die das Chaos nicht mögen, weil sie darin nicht gut aussehen.

Die Beta im Sommer: Das Versprechen der sauberen Zukunft

Im Sommer soll eine Beta kommen, Ende des Jahres der Start für alle. Und spätestens dann wird sich zeigen, ob „W“ ein Ort wird, an dem tatsächlich weniger gelogen, weniger gehetzt, weniger manipuliert wird – oder ob es bloß ein Ort wird, an dem die Lüge eine bessere Krawatte trägt, der Hass höflicher formuliert ist und die Manipulation auf europäischen Servern stattfindet. Vielleicht wird „W“ eine Insel der Vernunft in einem Ozean der digitalen Verwahrlosung. Vielleicht wird es aber auch eine Wohlfühlzone, in der man sich gegenseitig bestätigt, dass man die Guten ist, weil man sich auf einer Plattform befindet, die sich selbst für gut erklärt hat. Das wäre dann die letzte Stufe der modernen Selbsterlösung: Nicht mehr „Ich denke, also bin ich“, sondern „Ich bin verifiziert, also bin ich wahr“.

Man muss dem Projekt zugutehalten: Es spricht eine echte Sehnsucht an. Viele Menschen sind müde. Müde von der Aggression, müde von der Dauererregung, müde von der algorithmischen Zwangsstörung, die aus jedem Thema einen Kulturkrieg macht und aus jedem Satz eine Identitätsprüfung. Eine Plattform, die verspricht, das zu reparieren, trifft einen Nerv. Die Frage ist nur, ob sie wirklich repariert – oder ob sie nur die Schäden überlackiert, bis alles wieder ordentlich aussieht. Denn der schönste Lack ist immer „wertebasiert“. Und der gefährlichste Satz ist oft der, der wie eine Selbstverständlichkeit klingt: „Wir wollen doch nur…“

Und ja, ich gebe es zu: Ich würde mir das anschauen. Ich würde mich vermutlich sogar anmelden. Aus Neugier, aus Misstrauen, aus dieser typisch europäischen Mischung aus Skepsis und Pflichtbewusstsein. Vielleicht ist „W“ ja tatsächlich die erste Plattform, auf der man wieder diskutieren kann, ohne dass es gleich nach digitalem Bürgerkrieg riecht. Vielleicht ist sie aber auch nur das Social Network, das die EU schon immer verdient hat: freundlich, sauber, verifiziert – und so kontrolliert, dass man das Chaos der Freiheit nur noch als Gerücht kennt.

Am Ende bleibt „W“ ein Symbol. Und Symbole sind in unserer Zeit die wichtigste Währung: Sie erlauben es, alles zu sagen, ohne es beweisen zu müssen. „W“ heißt „We“. Das klingt nach Gemeinschaft. Aber Gemeinschaft ist nicht automatisch Freiheit. Manchmal ist Gemeinschaft nur die eleganteste Form von Konformität, die man je erfunden hat. Und das wäre dann die größte Ironie: dass man im Namen der Wahrheit eine Plattform baut, auf der die Wirklichkeit nur noch in genehmigten Portionen serviert wird – verifiziert, wertvoll und garantiert ohne Nebenwirkungen.

Das Problem ist nur: Die Wirklichkeit hat Nebenwirkungen. Immer. Und genau deshalb ist sie so schwer auszuhalten.

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