Die Inhalte dieses Blogs dienen ausschließlich der Unterhaltung und sind als Satire zu verstehen – ausdrücklich „im Böhmermannschen Sinne“. Sämtliche Beiträge, Formulierungen, Figuren, Handlungen und Ereignisse sind entsprechend geltender Rechtsmeinung frei erfunden, überzeichnet, künstlerisch verfremdet oder satirisch zugespitzt. Jegliche Ähnlichkeit mit real existierenden Personen (lebend oder verstorben), Unternehmen, Organisationen oder tatsächlichen Ereignissen ist als rein zufällig zu betrachten und nicht beabsichtigt – auch wenn es gelegentlich anders wirken könnte; eine Identifizierung realer Personen ist weder Ziel noch Zweck der Inhalte. Sofern Namen, Rollen oder Eigenschaften verwendet werden, geschieht dies ausschließlich im Rahmen der satirischen Darstellung und ohne Anspruch auf Tatsachenbehauptung. Es handelt sich nicht um Journalismus, Beratung oder Tatsachenberichterstattung, sondern um eine satirisch-künstlerische Meinungsäußerung.
Unsere Demokratie als Besitzanzeige mit Wachschutz
Es gibt Wörter, die klingen wie Porzellan – fein, wertvoll, traditionsbeladen – und erweisen sich bei näherem Hinsehen…
Bemerkungen über ein schillerndes Wort
„Islamophilie“ – schon das Wort klingt wie ein medizinischer Befund zwischen Allergie und Tropenkrankheit, als handele es sich…
Die ewige Wiederkehr des Immergleichen
Sind wir vielleicht doch auf dem Weg in eine neue Diktatur, geschniegelt und in historischer Kostümierung, geschniegelt mit…
Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die hohe Kunst des normativen Nebels
Man muss sich das einmal in aller Ruhe vor Augen führen: Das Deutsches Institut für Menschenrechte, kurz DIMR,…
Die dialektische Schneeflocke
oder Wie man gleichzeitig erfriert und schwitzt Es ist eine jener beruhigenden Gewissheiten unserer Zeit, dass wir in…
Die therapeutische Republik und das geöffnete Fenster
Frankreich, Land der Menschenrechte, der großen Erklärungen und der noch größeren Erklärungsnot, hat eine bemerkenswerte juristische Feinfühligkeit entwickelt:…
Die Erfindung des wohlgenährten Verzichts
Stell dir vor, du sitzt an einem massiven Holztisch, der unter der Last deiner Tugend ächzt, und führst…
Die Augenhöhe der Unantastbaren
Es gehört zu den eher aparten Stilblüten des politischen Feuilletons, eine Klarnamenpflicht im Internet mit dem Hinweis zu…
Die hohe Kunst der betreuten Demokratie
Es gehört zu den erquicklichsten Paradoxien unserer Epoche, dass ausgerechnet jene, die unablässig die „Vielfalt der Perspektiven“ beschwören,…
Wenn Freiheit plötzlich „Unsinn“ ist
Es gehört zu den eher unterhaltsamen Konstanten der politischen Moderne, dass große Worte selten leise sterben. Sie explodieren…
Die Liturgie der Aufmerksamkeit
Es gibt in der modernen Politik kaum ein kostbareres Gut als die Aufmerksamkeit – jenes flüchtige, digital flackernde…
Fasching, habe fertig.
Die moralische Kostümpolizei betritt den Ballsaal Es ist wieder jene Jahreszeit, in der der durchschnittliche Mitteleuropäer – neun…











