Die Inhalte dieses Blogs dienen ausschließlich der Unterhaltung und sind als Satire zu verstehen – ausdrücklich „im Böhmermannschen Sinne“. Sämtliche Beiträge, Formulierungen, Figuren, Handlungen und Ereignisse sind entsprechend geltender Rechtsmeinung frei erfunden, überzeichnet, künstlerisch verfremdet oder satirisch zugespitzt. Jegliche Ähnlichkeit mit real existierenden Personen (lebend oder verstorben), Unternehmen, Organisationen oder tatsächlichen Ereignissen ist als rein zufällig zu betrachten und nicht beabsichtigt – auch wenn es gelegentlich anders wirken könnte; eine Identifizierung realer Personen ist weder Ziel noch Zweck der Inhalte. Sofern Namen, Rollen oder Eigenschaften verwendet werden, geschieht dies ausschließlich im Rahmen der satirischen Darstellung und ohne Anspruch auf Tatsachenbehauptung. Es handelt sich nicht um Journalismus, Beratung oder Tatsachenberichterstattung, sondern um eine satirisch-künstlerische Meinungsäußerung.
Das Aufgelöste Volk
„Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das…
Die falsche Frage als bequeme Ausrede
Die Frage, ob „der Islam“ zu Österreich, Deutschland oder zu Europa gehört, ist die falsche – schon deshalb,…
Die endgültige Verflüssigung des Grauens
Wenn der Holocaust zur rhetorischen Knetmasse wird Was das Landgericht Berlin hier abliefert, ist keine bloße Fehlentscheidung, kein…
Antisemitismus unter Quarantäne
Das Labor mit den dicken Wänden Antisemitismus ist in Österreich ein Forschungsgegenstand, der unter Quarantäne steht, geschniegelt, nummeriert,…
Alles ist erlaubt und alles ist Haltung
„Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht…
SIE SCHEISSSEN AUF UNS
Vorbemerkung eines müden Beobachters Es beginnt selten mit einem Knall, sondern fast immer mit einem Gähnen. Mit diesem…
Ein Gedenktag betritt die Bühne,
und stolpert über den roten Teppich Welttag gegen Islamophobie. Schon das Wortgebirge wirkt wie eine frisch asphaltierte Umgehungsstraße…
Die Zitierkunst als moralische Kurzstrecke
Es beginnt, wie so viele Debatten des digitalen Zeitalters beginnen: mit einem Satz, der glänzt wie eine frisch…
Die Kunst des großzügigen Mangels
Es ist eine eigentümliche Alchemie, die große Städte beherrschen: Aus wachsendem Mangel wird moralischer Reichtum destilliert, aus leeren…
Advent am Rand des Abgrunds
Es gibt Sätze, die klingen wie ein Kaminfeuer, und andere, die klingen wie ein Streichholz im Munitionslager. „Wir…
Der große Sonnenkredit, der niemals fällig wird
Es begann einst als heitere Hymne der techno-optimistischen Frühökologie: „Die Sonne schickt uns keine Rechnung.“ Ein Satz wie…
Augen auf bei der Berufswahl – manche sind eben gleicher
Man sagt ja, die Berufswahl sei eine der entscheidenden Weichenstellungen des Lebens. Doch wehe dem, der nur träumt,…











