1998 verleasten die Wiener Linien Fahrzeuge im Wert von 170 Millionen Dollar, 1999 im Wert von 400 Millionen Dollar. Die Verträge laufen bis 2025 und 2030.

Straßenbahnen wurden an US-Unternehmen verleast und gleich wieder zurückgeleast. Die Unternehmen konnten die Investitionen beim US-Fiskus abschreiben, ein kleiner Teil des ersparten Geldes kam dem Leasingnehmer zugute.

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