Die These vom Ökogenozid

oder Satire darf nichts ….

Der Standard Artikel:

https://www.derstandard.at/…/die-these-vom-oekogenozid

und der gelöschte Kommentar:

Die These vom Ökogenozid

Prof. Gscheitl klärt auf

Es warat wegen: Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz – EAG:

Prof. Gscheitl klärt auf

Mit Umsturzfantasien und Rassisten gegen CO²?

Wo gehobelt wird, fällt Späne

In einer auf YouTube (ab 6:15) publizierten Rede, die er im Februar vor Amnesty International in London hielt, sagt Roger Hallam (Extinction Rebellion) wörtlich:

Wir organisieren Massenveranstaltungen zum zivilen Ungehorsam. Wir machen keine Konferenzen, Podiumsdiskussionen oder Frage- und Antwortstunden. Wir werden verhaftet und gehen ins Gefängnis. Wir sprechen keine ‚warmen‘ Worte und veröffentlichen keine Resolutionen. Wir gründen Versammlungen, wo einfache Menschen sich dafür entscheiden können, ob sie den Reichen und Mächtigen ihre Kinder ausliefern wollen, um für diese zu sterben. Wir verschicken keine E-Mails und fragen um Spenden. Wir werden die Regierungen dazu zwingen, zu handeln. Wenn sie sich nicht fügen, werden wir sie stürzen und eine Demokratie erschaffen, die dem Zweck entspricht. Und ja, am Weg dorthin können auch Menschen sterben. Manche von uns haben die dunklen Pfade der Seele beschritten. Zumindest haben wir keine Angst mehr vor unseren Ängsten.“

Roger Hallam (Extinction Rebellion) spricht zu Amnesty International

Ein bisschen rassistisch und sexistisch ist schon OK

In einem Interview mit der »Zeit« hatte er außerdem gesagt:

»Anders als klassische linke Bewegungen schließen wir niemanden aus, auch jemand, der ein bisschen sexistisch oder rassistisch denkt, kann bei uns mitmachen

Mit Umsturzfantasien und Rassisten gegen CO²?

System Change – Not Climate Change

Die Demokratie so wie sie jetzt ist, bringt einfach nicht die richtigen Maßnahmen durch, sie setzt nicht mal ihre eigenen Klima-Beschlüsse um. Die Frage ist also: Wie können wir etwas ändern? Darüber muss es eine Diskussion geben. Mit einem System weiterzumachen, das nicht funktioniert, ist definitiv keine Lösung.“ 

(© Fr. Carola Rackete)

Ralf Dahrendorf hat bereits 1997  in: „Die Globalisierung und ihre sozialen Folgen werden zur nächsten Herausforderung einer Politik der Freiheit“ die Schwelle zum autoritären Jahrhundert ausgemacht.

Die Nebenwirkungen der Globalisierung schaffen Probleme, denen mit normalen demokratischen Methoden abzuhelfen schwierig ist. Schon die Erhaltung von Recht und Ordnung ruft beinahe unweigerlich autoritäre Maßnahmen auf den Plan.

Ralf Dahrendorf

Auf den Weg in die Ökodiktatur?

Häufig rutschen freiheitliche Gesellschaften in Diktaturen ab, wenn diktatorische Maßnahmen eine diffuse Teilzustimmung innerhalb von Gruppen erlangen, die sich eigentlich als freiheitsliebend verstehen. Was vorher undenkbar oder unanständig schien, scheint plötzlich plausibel: Wäre nicht ein wenig mehr Durchgreifen, ein bisschen mehr Autorität, ein bisschen frischer Wind gut fürs Gute? Wozu die lahmen und zahnlosen demokratischen Prozesse, das Gekläff der widerstreitenden Parteien, während die Welt zugrunde geht? Wie jede Diktatur, so wird auch die ökologische Diktatur vorgeben, sie sei lediglich eine zeitweise Abhilfemaßnahme im Notstand; sobald dieser behoben sei, könne man zu sanfteren Verfahrensnormen zurückkehren. Wie in jeder revolutionären Diktatur behauptet eine selbst ernannte Avantgarde – gern im Verbund mit idealistischer Jugend – sie handle in übergeordnetem Interesse. Und wie jede Diktatur, so formulieren unsere ökologischen Aktivisten eine Feinderklärung und stellen fest, dass Späne fallen müssten, wo gehobelt werde.

Geschäftsführer, Verleger und Chefredakteur: Jakob Augstein

Oder, wie der seit 2003 stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitung ZEIT (katholisch, vegan, Schalker) formuliert:

Umgekehrt: weil mir Freiheit das wichtigste ist, will ich einen starken Staat, auch einen ökologisch tatkräftigen. Freiheit gegenüber dem Staat ist mehr so 20. Jahrhundert, Freiheit durch den Staat mehr so 21.

Bernd Ulrich
System Change – Not Climate Change