Gauck – Ein harter Hund und ein echtes …

Neben seinem „Ehrensold“, der mit rund 250.000 Euro zu Buche schlägt, belaufen sich die Personalkosten für seine Mitarbeiter und seinen persönlichen Fahrer auf weitere 385.000 Euro. Hinzu kommen Kosten für Reisen, Bürobedarf und Personenschutz.

Ich denke nicht, dass er frieren wird.

Aber seine Ansichten kennt man ja:

„Herr Pastor mit Verlaub, Sie sind ……“!

Frei nach Joschka Fischer
Gauck – Ein harter Hund und ein echtes …

Not Safe For Work (NSFW)

«Ein Penis ist nicht per se ein männliches Genital. Es gibt halt auch Frauen, die einen Penis haben», stellt Markus „Tessa“ Ganserer, die mit einer Frau zusammenlebt (er sieht sich als Frau und lebt mit einer Frau zusammen, ist ER jetzt lesbisch?), in der Taz fest. Ganserer ist eine transidente Frau. «Transident» beschreibt transsexuelle Menschen, die noch keine chirurgische Geschlechtsangleichung vollzogen haben. Ganserer hat sich einen Frauenquotenplatz gesichert und damit den Einzug in den Bundestag geschafft. 

Als ich das las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Man ist nicht per se blöd, man wir nicht blöd geboren, man wird blöd gemacht!

Not Safe For Work (NSFW)

1938, WIE ES WIRKLICH WAR!

Ein würdiger Vertreter der Blutlinie Berchthold – Schallenberg, wäre mir nur lieber, wir hätten einen Außenminister mit einem etwas anderen Geschichtsbild, aber wie heißt es so schön: ein Weltkrieg, bei dem nicht Österreich am Anfang steht, zählt nicht.

(Vielleicht ein kleines Ultimatum für den Anfang?)

Besonders schön inszeniert vor dem Brüsseler Höllenfeuer

1938, WIE ES WIRKLICH WAR!

DUDENSTERN III

Nun, polemisch könnte man sagen, der Duden „HATTE“ dieses Selbstverständnis. Ich denke nicht, dass die Duden-Redaktion heute nichts festlegt und nur berichtet.

Die Rechtschreibreform von 1996 wurde noch breit und kontroversiell diskutiert, und konnte auch noch diskutiert werden. In der heutigen Genderdebatte sind Einwände praktisch nicht mehr möglich. Sogar wenn es um nicht nur gefühlte Probleme oder Animositäten gegen das Gendern geht, bspw. die Einwände des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.. (Es wird angenommen, dass rund 3,4% der Bevölkerung in Österreich von Blindheit oder Sehbehinderungen betroffen sind. Dies entspricht rund 300.000 Menschen). Wenn blinde und sehbehinderte Menschen Texte lesen, findet das in erster Linie über das Hören statt. Screenreader und andere Hilfsmittel haben mit „:“,“*“ und co. zumindest gröbste Schwierigkeiten. Dies wird in keiner Diskussion erwähnt, obwohl im Namen der Diversität für wesentlich marginalisiertere Gruppen ein Aufschrei erfolgt.

Zurück zum Duden. Der Duden war immer mehr Bedeutungswörterbuch als das österreichische Wörterbuch. So steht der Duden in der Kritik von Sprachwissenschafterinnen, bspw. für die Abschaffung des generischen Maskulinums.

In Deutschland lehnen fast 2/3 der Bevölkerung „das Gendern“ ab, Tendenz steigend. Vor diesem Hintergrund ist diese Abschaffung weit mehr als ein Bericht über den „aktuellen Gebrauch“. Bei der Autorität, die der Duden genießt, kommt das einem Diktum gleich.

Bedurfte es früher noch einer Reichsschriftkammer oder eines Politbüros, sind es heute Genderlehrstühle, Stiftungen oder eben die Redaktionserklärung eines Wörterbuches die fast unhinterfragt, zumindest ohne breite gesellschaftliche Diskussion, die Sprache nicht nur neugestalten, sondern auch ein Klima schaffen, das Ablehnung fast nicht mehr ermöglicht. Wer wagt es, wenn nicht-gegenderte Diplomarbeiten (ohne rechtliche Grundlage) schlechter bewertet werden?

Im Geleit folgen Diversityrichtlinien (Bsp.: Filmförderung Schleswig-Holstein: https://www.moin-filmfoerderung.de/de/ueber_die_filmfoerderung/diversity-checklist-filmfoerderung.php ).

Diese Kombination aus „Genderpflicht“ & „Diversityverlangen“ konnte man nur so lange als „Gespräche im Elfenbeinturm“ sehen, solange sie nicht in künstlerische Freiheiten eingriffen. Wenn Verlage und Produktionsfirmen, zum Erhalt von Förderung, zu Erfüllung dieser Kriterien verpflichtet sind, stellt sich die Frage:

Wenn er in diesem Fall einen gängigen Gebrauch zensieren würde, wo würde das wieder hinführen?

DUDENSTERN III

 DEUTSCHLAND ERWOKE!

Whoopi Goldberg hat sagte in der von ihr co-moderierten Talkshow „The View„, beim Holocaust sei es „nicht um Rasse“ gegangen. Vielmehr habe es sich bei der Judenvernichtung um „Unmenschlichkeit des Menschen gegenüber dem Menschen“ gehandelt.

Als ihr in der betreffenden Sendung andere Teilnehmerinnen der Gesprächsrunde widersprachen und anführten, die Nationalsozialisten hätten aufgrund eines rassistischen Weltbildes Juden sowie Sinti und Roma verfolgt, sagte Goldberg, das seien „zwei Gruppen weißer Menschen„. Der Begriff der „Rasse“ führe am Thema vorbei.

Daraufhin wurde sie vom US-Sender ABC für zwei Wochen als Moderatorin suspendiert.

Ein Sky-Sportmoderator hat für den Spruch. „„Es wäre sein erster Treffer für 96 gewesen. Den letzten hat er im Land der Sushis geschossen.“ Seinen Job per fristloser Kündigung verloren.

Anm.: Der Begriff „Rasse“ führt tatsächlich am Thema vorbei, aber nicht so, wie Whoopi Goldberg, offensichtlich mit einer Synapsenkombination gesegnet, die der eines Lochkartencomputers entspricht (mal sehen ob der Facebook Algorithmus diese Beleidigung einen woken schwarzen Frau erkennt?) es meinte.

 DEUTSCHLAND ERWOKE!

Es ist Zeit, etwas zu ändern

Mit der Aktion „#unhatewomen: Es ist Zeit, etwas zu ändern“ hat der Menschenrechtsverein Terre des Femmes aufgezeigt, wie frauenverachtend die Texte „deutscher Rapstars“ sind. Zu Zeilen wie „Du bist ne Fotze, die schon nach zwei Bier auf der Theke tanzt, also laber uns nicht voll mit deinem Mädelskram. Eine Frau ist und bleibt auf Ewigkeit ein Gegenstand“ wippen große Teile der Jugend und befüllen die Kassen der menschenverachtenden Steinzeit-Rapper.

Ob Kollegah + Farid Bang, Al GearAzad,  Bonez mc Gzuz oder Kurdo&Majoe, Finch Asozial oder Fler – neben der Tatsache, dass die Gestalten dahinter mehrheitlich Migrationshintergrund besitzen und / oder vor ihrer Karriere als Rapper mit dem Gesetz in Konflikt gerieten, eint sie, dass sie Frauen wie Dreck in ihren „Liedern“ behandeln.

Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes veröffentlichte Mitte Februar ein Video, in dem Frauen die menschenverachtenden und gewaltverherrlichende Raptexte dieser angeblich „deutschen Künstler“ vorlesen. In dem Kampagnenvideo, das bereits über 120.000 geklickt wurde, lesen Frauen die Song-Texte von deutschen Rappern vor, die millionenfach auf Youtube gehört wurden und zu denen Teenager verzückt im Takt – sollte es diesen überhaupt geben – wippen.

So werden frauenverachtende Texte und Ansichten – zu einem nicht geringen Teil aus archaischen muslimischen Gesellschaften importieren – auch Teil des Alltags und der deutschen Sprache.

VIDEOLISTE

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Es ist Zeit, etwas zu ändern

Warum nur Frauen?

Der World Hijab Day ist ein jährlich am 1. Februar veranstalteter Aktionstag, der Frauen die Verschleierung Hidschab näherbringen soll. Der Aktionstag wurde 2013 von der Muslimin Nazma Khan ins Leben gerufen und wird inzwischen in über 140 Ländern veranstaltet.

An diesem Tag sollten Frauen weltweit – muslimische und nicht muslimische – die im Islam verbreitete Verschleierung tragen und damit ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen.

Doch es gibt Widerstand.

Viele Frauenrechtlerinnen fordern an dem Tag einen „No Hijab Day“. Sie wollen auf die Unterdrückung von Frauen in islamischen Ländern hinweisen.

Warum nur Frauen?

Frage, Verständigung kommen!

Sendung im ARD (2020): Tagesgespräch – Segen für homosexuelle Paare- Warum tut sich die katholische Kirche so schwer damit? Wann kommt die Sendung: Tagesgespräch – Segen für homosexuelle Paare – Warum tut sich der Islam so schwer damit? Voraussage? NIE!

Frage, Verständigung kommen!




Jetzt wo Greta 18 ist

Pornos online gucken produziert so viel Kohlendioxid wie ganz Belgien.

Das hat die französische NGO The Shift Project ausgerechnet – der New Scientist berichtet darüber. Laut den Zahlen werden durch die Übertragung und das Anschauen von allen möglichen Videos im Netz etwa 300 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr frei. Ein Drittel davon kommt von Streamingdiensten wie Netflix, ein weiteres Drittel von Porno-Anbietern im Netz.

Jetzt wo Greta 18 ist

Der Ball ist rund

„In der Fussballsprache gesprochen, haben wir den Top-Spieler vom Feld genommen, und jetzt muss ein neues Team genügend Pässe spielen, damit Tore fallen.“

Wer wars?

a) Franco Foda oder b) Alexander Schallenberg

Der Ball ist rund

TRIGGERWARNUNG

Irgendwie wird der Eindruck stärker, das Leben sollte in allen Aspekten am besten ein woker, antirassistischer, antisexistischer, diverser pc – Sesselkreis werden in dem jede*ens vor Mikroaggressionen geschützt in sein*ens Safespace sitzt.

TRIGGERWARNUNG: Dies ist ausschließlich die Ansicht eines privilegierten, toxischen, binärren, weißen, neurotypischen, heteronormativen Cis-Mannes!

TRIGGERWARNUNG

HEIL IKEA

Auf die Dachterrasse des neuen City-Ikea dürfen keine Hunde. Eigenartig. Ikea wurde doch von einem schwedischen Nazi gegründet, und die waren von der Spitze herab doch eigentlich sehr hundelieb.

HEIL IKEA

BIENENSTICH

OK, Deutschland und nicht ganz taufrisch, aber so geht’s in der Welt des Pöbels zu.

Eine Kassiererin hat den zweiten Prozess wegen ihrer fristlosen Kündigung verloren. Die Arbeitnehmerin wurde nach 30 Jahren im Supermarkt gefeuert, weil sie zwei Pfandbons im Wert von 48 und 82 Cent unterschlagen hatte. Kolleginnen belasteten die 50-Jährige vor Gericht.

Es waren zwei Leergut-Pfandbons im Wert von 48 und 82 Cent, die der Kaiser’s-Verkäuferin Barbara E. zum Verhängnis wurden. Die 49-Jährige soll sie am 22. Januar 2008 in einer Kaiser’s-Filiale in Hohenschönhausen auf ihren Namen abgerechnet haben, obwohl sie ihr nicht gehörten. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg sah in dieser Handlung einen eindeutigen Kündigungsgrund.

Wichtig sei nicht die Höhe des Betrages, begründete Arbeitsrichterin Daniele Reber das Urteil. Sie sprach von einem „irreparablen Vertrauensverlust“. In diesem Fall sei er „noch nachhaltiger“, weil Barbara E. „im Rahmen der Befragung durch den Arbeitgeber immer wieder falsche Angaben gemacht“ habe. Barbara E. war im Januar 2008 wegen der entwendeten Leergut-Pfandbons von der Kaiser’s Tengelmann AG fristlos gekündigt worden. Gegen diese Kündigung hatte sie Klage eingereicht, die im August 2008 das Berliner Arbeitsgericht und gestern in zweiter Instanz das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg zurückwiesen.

Die Richter verwiesen auf die gültige Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes (BAG). Grundlage ist ein Urteil aus dem Jahre 1984. Die Verkäuferin eines Warenhauses hatte damals ohne Erlaubnis ein Stück Bienenstich vom Kuchenbuffet verzehrt. Die Frau erhielt eine fristlose Kündigung – wegen des Vertrauensbruches zu Recht, wie das BAG befand. Heute gehört das „Bienenstich-Urteil“ zum Einmaleins des Arbeitsrechts

BIENENSTICH

Woke Taliban

Arbeitgeber können Arbeitnehmern das Tragen religiöser Kleidung oder Symbole am Arbeitsplatz verbieten. Das entschied Europas oberster Gerichtshof und löste damit Proteste von muslimischen und jüdischen Gruppen aus.

Warum eigentlich immer diese verlangte Sonderstellung von Religion? Ich nehme an, es gäbe keine oder kaum Diskussion darüber, politische Symbole am Arbeitsplatz nicht zu zeigen. Aber beim Stw. „Religion“ knicken alle ein. Religionsfreiheit in einer modernen Gesellschaft ist doch Glaubensfreiheit, die freie Wahl des Glaubensbekenntnisses und speziell auch der Freiheit vom Glauben, und nicht ein Grundrecht auf jede beliebige Verhaltensweise.

Spitz gesagt, ist die Grenze zu den IS-Salafisten-Taliban dann fließend, religiöse Gebote werden über staatliche Gesetze gestellt, bzw. wird verlangt, staatliche Gesetze mögen sich religiösen Geboten unterordnen. Kann man machen, aber man muss dan auch sehen und akzeptieren was man tut.

Genau So wie die woken Denkmalstürmer heute Denkmäler von unliebsamen historischen Personen – ohne Diskussion -v om Sockel kippen, haben die Taliban 2001 die Buddha-Statuen von Bamiyan – unliebsame religiöse Statuen – gesprengt.

Beim gestürzten Südstaatengeneral ist der Beifall groß, bei Bamiyan die Empörung.

Woke Taliban

Schau mir in die Augen, kleine NGO!

Drei nicht unwichtige zivilgesellschaftliche Organisationen (Asylkoordination, Zara, Frauenhäuser) veröffentlichen eine gemeinsame Erklärung:

Demnach sei „die Tötung eines Menschen bzw. einer Frau keine Frage der Herkunft, der Religion oder des Aufenthaltsstatus„. Der Fall sei „politisch missbraucht worden“ und überdies „ein schwer rassistischer Angriff auf eine Bevölkerungsgruppe„.

Es ist köstlich! Wenn NGOs vor uns stehen, sich die Hände vor die Augen halten und dann freudig erregt rufen: „Jetzt gibt’s kein Problem mehr!“ Doch was genau steckt eigentlich dahinter? So süß es auch ist – genau genommen handelt es sich um eine Fehlwahrnehmung, wenn NGOs meinen, Probleme existieren nicht, weil sie sich die Augen zuhalten. Kann es wirklich sein, dass NGOs daran glauben? Oder ist die Intelligenz noch nicht weit genug, um die Situation zu erkennen? Weit gefehlt, meinen Forscher, die sich der Sache angenommen haben. NGOs haben nur eine andere Vorstellung davon. Tief drinnen wissen die NGOs vielleicht auf eine ganz bestimmte Art, dass die Augen das Fenster zur Seele sind. Blickt man nicht in sie hinein, sieht man: Nichts. 

Schau mir in die Augen, kleine NGO!

Black Coffee Matters

Das Lucaffé-Logo zeigt sein dunkelhäutiges Maskottchen „Lu“ mit wulstigen Lippen, einem runden kindhaften Gesicht und barfuß tanzend, dabei ein breites Lachen ausstrahlend. Wie es auf einer Webseite von Lucaffé heißt: „the cute guy on our logo is all about happiness„. 

Black Coffee Matters