WACHT ENDLICH AUF!

WACHT ENDLICH AUF!

NASA: Klimaspirale

Die NASA hat Daten des Goddard Institute for Space Studies (GISS) zur Temperatur-Abweichung im Zeitverlauf der letzten rund 120 Jahre auf interessante Art und Weise in einer Klima-Spirale visualisiert.

NASA: Klimaspirale

Christian sucht seinen Wohlstand

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP):


„Meine Sorge ist, dass wir in einigen Wochen und Monaten eine sehr besorgniserregende Situation haben könnten„, sagte der Minister. „Und in dieser Situation dürfen wir nicht wählerisch sein. Es geht ja um drei bis vier, vielleicht fünf Jahre der Knappheit und dafür müssen wir eine Antwort finden.“

NA DANN FANG DOCH MAL AN ZU SUCHEN! Dafür wirst Du fürstlich bezahlt, Du ….. .

(Zwischen Oktober 2017 und Januar 2018 erzielte Lindner mit sieben Auftritten vor Banken und Consulting-Firmen mindestens 38.500 Euro an Nebeneinkünften. In der 19. Legislaturperiode (Stand August 2020) erhielt er mindestens 424.500 Euro aus Nebentätigkeiten und gehört damit zu den Mitgliedern des Bundestags mit den höchsten Nebeneinkünften.)

Finanzminister Christian Lindner (FDP) setzt bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs auf die Verantwortung des Einzelnen – insbesondere der Arbeitnehmer !!!

KLAR, (insbesondere!!!!) die ArbeiterInnen müssen’s richten. GENIAL, DU ….

Am Freitag schrieb er auf Twitter:
Was wir jetzt brauchen, sind mehr Wachstumsimpulse, mehr Gründungen, mehr Überstunden (sag DAS mal auf einer Intensivstation!), um unseren Wohlstand zu sichern. (© Lindner)

DEINEN Wohlstand meinst Du wohl.

Christian sucht seinen Wohlstand

Was nicht passt, wird passend gemacht

Bertolt Brecht hat einst eine der anthropologischen Grundkonstanten in die brachiale Formulierung gebracht: „Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral.“ Doch die Umkehrung gilt eben auch: „Wenn zuerst die Moral kommt, wird es bald nichts mehr zum „Fressen“ geben„. Und das kann man durchaus wörtlich verstehen.

Das Wort von der „Klimakrise“ und „die angestrebte Unabhängigkeit von fossilen Energien“, welche Energiesparen notwendig macht, heißt im Klartext: Was wir anstreben, führt zur Energieknappheit, gewöhnt euch besser schon mal dran. Jeder Einzelne sollte besser schon mal beginnen, das einzusparen, was er sich ohnehin bald nicht mehr leisten kann.

Damit es nicht ganz so schlimm kommt, kann man ja jetzt schon mal den Verbrauch drosseln, dann zahlt man nächstes Jahr nicht so sehr viel mehr als bisher – nur eben für erheblich weniger. 

Außerdem stellt sich die Frage, wie Energiesparen in den Haushalten, wo es um kleinste Beträge geht, zusammenpassen mit dem Verbot der Benziner, dem Ausbau der stromintensiven E-Mobilität und der nicht weniger energieintensiven Digitalisierung.

Es passt zwar nichts zum anderen, aber das Motto ist ohnehin: Was nicht passt, wird passend gemacht. 

Was nicht passt, wird passend gemacht

GENIEßT DEN SOMMER,

DENN DAS WIRD EIN WINTER WIE DAMALS.

Was bisher geschah:

Pensionserhöhung 22: 1,8-3,0%, Lohnerhöhung: max. 3,55%, Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Grundsicherung, Pflegegeld, … : ???. War da noch was? CO²-Bepreisung ab Herbst, Lebensmittelpreise steigen dramatisch, Mietenanpassung an Inflation ab 1.4. (Inflation 2022 bisher: April 7,2 %, erwartet min. 8-10%, d.h. neue Mietanpassung zu erwarten), die Pandemie ist ja im Herbst kein Thema mehr? Dafür explodieren die Steuereinnahmen.

Zusätzlich: Energie/Getreide/Weizenkriesen, Hungerrevolten, pol. Destabilisierungen, Verteilungswettkämpfe, Fluchtwellen, …? Alles komplett unwahrscheinliche Dystopie-Fantasien?

«Eine Gefahr, die man kennt, ist keine Gefahr mehr», soll der preußische General Hans Joachim von Zieten einst gesagt haben. Weder habe ich diesen Eindruck von der Regierung noch von der EU. Sie werden auch diese Situation genauso dilettantisch handhaben wie die Pandemie, Ukraine/Russland und dann noch bis 2030 schnell die Energiewende verscheißen.

Aber die Wien-Strom Rechnungen sind hoffentlich im Pride-Month korrekt gegendert und mit Regenbogenflagge verziert.

GENIEßT DEN SOMMER,

Aus Kohle macht man Kohle

Weltweit sind mehr als 1000 neue Kohlekraftwerke in Planung. 120 Energiekonzerne zeichnen für 68 Prozent der globalen Energiegewinnung aus Kohle verantwortlich. Führend bei den bereits installierten Kapazitäten sind vier Unternehmen aus China. Auch bei den Planungen für neue Kraftwerke sind acht der zehn weltweit führenden Konzerne chinesisch. Dabei expandieren die chinesischen Energiekonzerne immer stärker ins Ausland. 19 Prozent der neu geplanten Kohlekraftwerke werden bereits außerhalb Chinas gebaut. Indonesien will 107 Kraftwerke bauen, Vietnam 41 und Japan 14.

Auch in Indien wird die Kohleverstromung massiv ausgebaut. Indiens Kohlekraftwerke generieren zwei Drittel des Stroms. Im Rahmen des Corona-Wiederaufbauprogramms hat die Regierung gerade die Erschließung von 40 neuen Kohlegruben beschlossen. Der staatliche Konzern Coal India baut im ganzen Land neue Kohlekraftwerke, schon jetzt sind 280 davon im Vollbetrieb. Erneuerbare Energien würden Indiens wirtschaftliche Zukunft nicht ermöglichen, heißt es in Delhi.

Mit steigenden Energiekosten wird die Industrie Europas in Probleme geraten, davon werden Indien und China profitieren. Insbesondere energieintensive Unternehmen könnten gezielt angegriffen werden. Das trifft insbesondere die Branchen Baustoffe, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl. Um Aluminium, Kupfer und Zink, Dämm- und Kunststoffe sowie Grundchemikalien, Papier und Karton, Glas, Glasfasern, Stahl, Zement, Kalk, Gips und Keramik herzustellen, wird besonders viel Energie benötigt. Alleine das BASF-Werk in Ludwigshafen braucht so viel Strom wie ganz Dänemark. Wenn der in Deutschland klimapolitisch teurer wird, sind Produktionsverlagerungen absehbar.

Ein chinesischer Chemie-Unternehmer bringt es auf den Punkt: „Wir machen die Deutschen mit ihrer grünen Klimanaivität jetzt fertig.“

Aus Kohle macht man Kohle

Das wird ein Winter wie damals.

Was bisher geschah:

Pensionserhöhung 22: 1,8-3,0%, Lohnerhöhung: max. 3,55%, Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Grundsicherung, Pflegegeld, … : ???. War da noch was? CO²-Bepreisung ab Herbst, Lebensmittelpreise steigen dramatisch, Mietenanpassung an Inflation ab 1.4. (Inflation 2022 bisher: April 7,2 %, erwartet min. 8-10%, d.h. neue Mietanpassung zu erwarten), die Pandemie ist ja im Herbst kein Thema mehr? Dafür explodieren die Steuereinnahmen.

Zusätzlich: Engergie/Getreide/Weizenkriesen, Hungerrevolten, pol. Destabilisierungen, Vertei-lungswettkämpfe, Fluchtwellen, …? Alles komplet unwahrscheinliche Dystopie-Fantasien?

Dafür gute Ratschläge:

Wir können auch einmal frieren für die Freiheit und wir können auch einmal ein paar Jahre er-tragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben“ (© Pastor Gauck, 325.000 + €/Jahr), dazu, das „Eine-Billion-Dollar-Projekt“ der Faru vdL für den Wiederaufbau.

«Eine Gefahr, die man kennt, ist keine Gefahr mehr», soll der preußische General Hans Joachim von Zieten einst gesagt haben. Weder habe ich diesen Eindruck von der Regierung noch von der EU. Sie werden auch diese Situation genauso dilettantisch handhaben wie die Pandemie, und dann noch bis 2030 schnell die Energiewende verscheißen.

Aber die Wien-Strom Infos sind hoffentlich im Pride-Month korrekt gegendert.

Das wird ein Winter wie damals.

Engergiewende – Au Weh!

Europa will auf Öl und Gas aus Russland verzichten – auch mit einem schnelleren Ausbau von Windkraft und Solarstrom. Damit wächst der Einfluss chinesischer Hersteller.

Seit rund sechs Jahren dominiert China den weltweiten Markt für Solar-Energie. Chinesische Firmen bieten Solarzellen oder fertige Solarmodule zu unschlagbaren Preisen an. Möglich ist dies nicht zuletzt dank staatlicher Subventionen und tiefer Stromkosten. Denn China setzt noch immer stark auf Kohlekraftwerke.

80 Prozent des Rohstoffs Polysilizium, das in den Solarpanels steckt, stammt aus China. Ein Großteil davon wird in der Region Xinjiang verarbeitet, wo Zwangsarbeit vermutet wird.

Beispiel Solarstrom: Bis zum Jahr 2030 sollen in Deutschland Zellen mit einer Gesamtleistung von 200 Gigawatt installiert sein. Dafür müssten in acht Jahren noch 140 Gigawatt an Solarzellen auf die Dächer – fast 17 Gigawatt pro Jahr. Im letzten Jahr waren es genau 5,46 Gigawatt. Eine Verdreifachung ist also nötig.

Aktuell werden in Deutschland Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 2,8 Gigawatt hergestellt. Der Rest – also knapp die Hälfte – kommt aus Asien, überwiegend China. Aber: Bei vielen deutschen Herstellern, wie zum Beispiel bei Solarwatt in Dresden, werden nur die Module zusammengebaut, die Solarzellen dafür stammen aus China. Während Deutschland bei Erdgas vor dem Ukraine Krieg zu 55 Prozent von Russland abhängig war, liegt die Abhängigkeit von China bei Solarzellen bei sage und schreibe 95 Prozent.

Der Experte Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft hält das für hochgradig riskant: „Wir haben gesehen, wie schnell die geopolitische Lage sich ändern kann. Wer garantiert uns, ob wir uns in fünf Jahren noch mit gut mit China verstehen? Und wenn wir von dort keine Solarzellen mehr bekommen, ist die Energiewende bei uns gestorben.“

Das Risiko ist hausgemacht. Vor zehn Jahren war Deutschland Weltmarktführer – vom Siliziumblock über die Zellen bis zum Modul. Dann entdeckte China diesen Zukunftsmarkt, begann, Produzenten staatlich zu fördern. Gleichzeitig wurde die Einspeisevergütung in Deutschland drastisch gestrichen. Während in Deutschland die Nachfrage einbrach, besetzte China den Markt. So gingen deutsche Hersteller wie etwa Solarworld reihenweise pleite. 100.000 Arbeitsplätze wurden damals innerhalb von vier Jahren abgebaut. Zum Vergleich: Beim Ausstieg aus der Braunkohle geht es um weniger als 20.000 Arbeitsplätzen. Bei der Solarenergie wurde die fünffache Zahl an Arbeitsplätzen still und leise abgewickelt.

Aber könnte man nun, da die Politik einen schnellen Ausbau Erneuerbarer Energie beschlossen hat, die Produktion in Deutschland wieder steigern?  Neue, eigene Produktionsanlagen errichten? Der Geschäftsführer von Solarwatt, Dieter Neuhaus, meint, dafür sei es jetzt fast schon zu spät. Man benötige dafür extrem hohe Investitionen – und Investoren würden nur Geld bereitstellen, wenn sie davon ausgehen, dass die Rahmenbedingungen über längere Zeit stabil bleiben.

Ähnlich bei der Windkraft: Auch hier sind seit einer Hochphase im Jahr 2016 mehr als 60.000 Arbeitsplätze abgebaut worden – von 163.000 im Jahr 2016 auf rund 100.000 heute. Die Zahl neu errichteter Windräder schrumpft seit Jahren.

Noch sind in Deutschland deutsche und europäische Anbieter Marktführer, doch global wurden auch sie schon längst von China überholt. Im April – wenige Wochen nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine – schloss der dänische Hersteller Vestas sein deutsches Werk für Windkraft-Rotoren. Zeitgleich kündigte der deutsche Konkurrent Nordex an, auch seine Produktion in Rostock stillzulegen. Der Transport solcher Rotorblätter, bis zu 80 Meter lang, ist extrem aufwändig. Trotzdem hat Nordex nur noch eine europäische Produktionsanlage in Spanien, sowie weitere in Mexiko und Indien. Enercon, der größte deutsche Anbieter, hatte seine Produktionsanlagen in Aurich und Magdeburg schon in den vergangenen Jahren geschlossen, produziert immerhin noch in der Türkei und in Portugal – aber vor allem eben auch in Asien und Südamerika.

Engergiewende – Au Weh!

PIPELINE vs. TANKER

Ich will nicht unken aber die Begeisterung für die Tankerlösung klingt ein bisschen nach Vertrauen auf eine Art Wunderwaffe.

Und, nein, selbst wenn man das amerikanische Fracking-Gas ausschließlich mit 250.000m3 Tankern transportiert, würde dann würde das die Sache nicht realisierbarer machen.

PIPELINE vs. TANKER

Die These vom Ökogenozid

oder Satire darf nichts ….

Der Standard Artikel:

https://www.derstandard.at/…/die-these-vom-oekogenozid

und der gelöschte Kommentar:

Die These vom Ökogenozid

„Ende Gelände“

Klima-„Aktivisten“ wollen die Politik mit zivilem Ungehorsam zu mehr Klimaschutz zwingen. Das ist falsch – und der theoretische Überbau sogar gefährlich.

Der Klimawandel sei größer als die Demokratie, sagt der Mitbegründer von Extinction Rebellion, Roger Hallam. Und spricht von einer Revolution, dem Ziel einer politischen Krise. Der menschengemachte Klimawandel ist seiner Meinung nach nicht mehr über den Weg der Parlamente aufzuhalten, und sprich diesen die Legitimität dafür ab: „Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt„, sagte er, „wird Demokratie irrelevant. Dann kann es nur noch direkte Aktionen geben, um das zu stoppen.

Diese Verachtung des politischen Systems ist gefährlich. Sie impliziert, dass man die Institutionen überwinden darf, wenn man sich auf der Seite einer größeren Sache und damit im Recht wähnt.

Solche Gedankenspiele kennt man auch vom rechten Rand.

„Ende Gelände“

Prof. Gscheitl klärt auf

Es warat wegen: Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz – EAG:

Prof. Gscheitl klärt auf

Unser letztes Jahr …

Als wär’s gestern gewesen,

In Zeiten des Klimawandels ist es zum beliebten Gesellschaftsspiel geworden, in den Wetternachrichten nach Zeichen des Unheils zu suchen. Hat es je einen so heißen April gegeben wie in diesem Jahr? Ist diese Trockenheit noch normal? Ist das Ende schon nahe?

Mittlerweile traut sich kaum mehr jemand, die immer schrilleren Alarmrufe kritisch zu hinterfragen. Alle stimmen mit ein in den Chor der Besorgten.

Unser letztes Jahr …