… and United States interests

Im US-Kongress sind sowohl die Demokraten von Präsident Joe Biden als auch die Republikaner seines Vorgängers Donald Trump seit langem dafür, die Fertigstellung der Ostsee-Pipeline notfalls mit Sanktionen zu verhindern. 

… and United States interests

Limitierter Atomkrieg

Badematte Flanellstoff Weiche saugfähige rote Atomexplosion Atombombe im ozeangelben Pilz Gemütlicher dekorativer Rutschfester Badezimmer-Teppich (Bei Amazon leider ausverkauft).

Selenskyj fordert Langstreckenraketen und schließt einen «limitierten Atomkrieg» gegen Russland nicht aus. Kiew jongliert mit einem dritten Weltkrieg

Brisantes Strategiepapier aus der Ukraine: Der Oberkommandierende der Selenskyj-Streitkräfte, Walerij Saluschnyj, fordert eine massive Ausweitung des Krieges gegen Russland.

Sein Militär benötige Langstreckenraketen, um Ziele «Tausende von Kilometern» innerhalb von Russland zu treffen. Man müsse den Russen die «Kosten dieses Kriegs» vor Augen führen. Die Rückeroberung der Krim sei zwingend. Das «russische Gravitationszentrum» sei ebenfalls mit Raketen zu beschießen, brauche aber Missile mit größerer Reichweite.

Die Möglichkeit eines «limitierten Atomkriegs» unter Beteiligung führender westlicher Mächte sei nicht auszuschliessen, aber mit aller Macht zu verhindern, argumentiert Saluschnyj. Auch müsse die Ukraine künftig ihre eigenen Raketen-Arsenale und -Systeme aufbauen. Damit könne dann die militärische Zusammenarbeit mit anderen Ländern vertieft werden.

Was das alles genau bedeutet, darüber spekulieren US-Medien. Tucker Carlson, Star-Moderator von Fox News, bezog sich in seiner Sendung auf ein Guardian-Interview eines Selenskyj-nahen Beraters.

Dort habe dieser die USA aufgefordert, die Russen mit einem Präventivschlag nuklear zu entwaffnen. «Das ist Wahnsinn», bilanzierte Carlson.

Die Aussagen der ukrainischen Generalität waren zu lesen auf der offiziellen Regierungsseite. Das Portal «Events in Ukraine» auf Substack veröffentlichte das Papier in deutscher Übersetzung.

General Saluschnyjs Ausblick fügt sich ins Bild eines galoppierend aus dem Ruder laufenden Ukraine-Konflikts. Die Möglichkeit eines Atomkriegs ist eine erschreckende Alltäglichkeit geworden.

Offensichtlich ist die ukrainische Führung nicht bereit, den mit westlichen Waffen, Logistik und Beratung geführten Krieg gegen Russland zu begrenzen.

Die Zeichen stehen auf Eskalation, und Selenskyj jongliert mit einem dritten Weltkrieg, dessen Fäden allerdings nicht in Kiew, sondern in Moskau und vor allem in Washington gezogen werden.

Limitierter Atomkrieg

Voodoo economics

Niemand hat die Absicht Insolvenz anzumelden!

In etwa:

Wenn jemand auf hoher See über Bord fällt und nicht gerettet wird, ertrinkt er.“

Tut er nicht. Er hört für eine gewisse Zeit auf zu atmen, und sobald er an Land geschwemmt oder geborgen wurde, nimmt er die Atemtätigkeit wieder auf.“

Voodoo economics

Interessanter Ansatz.

Interessante Interpretation der repräsentativen Demokratie.

Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht´, dann werde ich diese Versprechen einhalten. Egal, was die deutschen Wähler denken. Aber ich werde die Menschen in der Ukraine wie versprochen unterstützen“, sagte Baerbock nach dem informellen Treffen der EU-Außenminister auf einer Podiumsdiskussion am Mittwoch in Prag.

Ihr sei bewusst, dass mit der anstehenden Winterzeit weitere Herausforderungen auf die Politik zukommen werden: „Die Menschen werden auf die Straße gehen und sagen, dass sie ihre Energiepreise nicht bezahlen können.“ Dagegen müsse man mit Sozialmaßnahmen vorgehen, aber sie werde deswegen nicht sagen, man müsse die Sanktionen gegen Russland aufheben.

Interessanter Ansatz.

Ich bin dann mal weg!

Warum schaffen es manche Erwachsene nicht, Kunst und Kultur im Kontext der Zeitgeschichte zu sehen. Vieles unterliegt der Wandlung, Werke aus der früheren Geschichte sollten es vermeiden, mit dem Zeitgeist adaptiert zu werden. Das verändert deren Natur.
Vielmehr kann man aus historischen Werken auch in der heutigen Zeit noch einiges lernen, auch wenn man die Ansichten der Erschaffer nicht teilt.

Das existentielle Thema ist ganz sicher nicht Karl May, sondern die sich immer weiter durchsetzende Vorstellung, Literatur, wie Kunst überhaupt, habe die Welt nicht nur so abzubilden wie sie ist, sondern dabei auch noch zu berücksichtigen, wie man sie, die Welt gerne hätte, es soll alles schön glatt gebügelt und vorgedacht sein, abgenommen wird den Leuten das denken darüber, wie sich ein Werk zu dieser Welt verhält – das könnte sie ja auf den Gedanken bringen, über ihr eigenes Verhältnis zu dieser Welt nachzudenken. Bei der Beurteilung, wie es mir gefällt, dass diese Bücher zurückgenommen werden, ist es mir völlig egal, wie sich diese Bücher tatsächlich den sog. wilden Westen vorstellen, es geht um die Vorstellung, den Leuten, die Realität, und damit auch die freie Kunst nicht mehr zumuten zu können und zu wollen.

So definierten die SED-Kulturschaffenden einst den Sozialistischen Realismus, die Welt so darzustellen, wie sie sein soll.

Ich bin dann mal weg!

Quod licet lovi, …

… non licet bovi: Ukraine und Salmonen

Die Salomonen sind Tausende von Kilometern von den USA und Australien entfernt, aber ein Sicherheitsabkommen des Inselstaates mit China führt zu Drohungen, weil es die regionale Sicherheit gefährdet.

Wenn es um die eigene Sicherheit geht, ist Washington allerdings das Selbstbestimmungsrecht nicht mehr so wichtig. Aktuelles Beispiel: Die Salomonen (Solomon Islands), eine Inselgruppe östlich von Neuguinea und ziemlich weit entfernt von der US-Grenze, haben nicht nur, wie Kiribati 2019, diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen.

Daniel Kritenbrink, Unterstaatssekretär des US-Außenministeriums für Ostasien und den Pazifik, war Teil der Delegation, die nicht das gewünschte Ergebnis erreichte. Er sagte nach der Rückkehr, das Abkommen habe „potentielle regionale Sicherheitsimplikationen“, die nicht nur die Salomonen betreffen.

Das klingt noch zurückhaltend, schließlich kann Washington angesichts der Position gegenüber der Ukraine und Russland zumindest nicht öffentlich die Entscheidung eines souveränen Staats bedrohen, ein nicht im Sinne der amerikanischen geostrategischen Interessen gerichtetes Abkommen zu schließen. Er wurde aber auch deutlicher:

Natürlich respektieren wir die Souveränität der Salomonen, aber wir wollten sie auch wissen lassen, dass wir erhebliche Bedenken hätten, wenn Schritte unternommen würden, um de facto eine ständige Militärpräsenz, Fähigkeiten zur Machtprojektion oder eine Militäreinrichtung einzurichten, und wir würden natürlich auf diese Bedenken reagieren.

Daniel Kritenbrink, US-Außenministerium

Gefragt, ob die USA auch eine militärische Intervention erwägen, verweigerte Kritenbrink eine Antwort. Er wollte auch nicht sagen, ob für Washington dasselbe gilt, wie für die australische Regierung, die eine chinesische Militärpräsenz als „rote Linie“ bezeichnete. Der australische Verteidigungsminister hatte bereits gesagt, Australien müsse sich auf einen Krieg vorbereiten.

Nebenbei: Die Salomonen sind mehr als 13.000 km von Washington entfernt, die Ukraine hat eine lange Landgrenze mit Russland. In China wird natürlich von den unterschiedlichen Maßstäben der „regelbasierten internationalen Ordnung“ gesprochen:

Die gleichen Leute, die darauf bestehen, dass Honiara kein Recht hat, ein Abkommen mit Peking zu schließen, argumentieren jedoch mit ernster Miene, dass die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO Moskau in keiner Weise bedrohen würde. Russland habe kein Recht, sich dagegen zu wehren, dass an seiner Landgrenze das gleiche ‚Verteidigungsbündnis‘ steht, das für die Bombardierung Jugoslawiens 1999 und Libyens 2011 verantwortlich war. Sollten Australien und die USA – Tausende von Kilometern entfernt – wegen des Pakts mit China auf den Salomonen einmarschieren?

Global Times
Quod licet lovi, …

Kevin G., Eine Karriere

Kevin G., Eine Karriere

Betreutes TV-Gucken

Betreutes TV-Gucken

Helm ab zum Gebet!

Helm ab zum Gebet!

Unsere Grünen Retter!

Passend zum Kampagnenclaim „Bereit, weil Ihr es seid“ singen in unserem TV-Spot anstelle von professionellen Sänger*innen mehr als 20 Unterstützer*innen einzelne Zeilen zuhause oder am Arbeitsplatz. In 90 Sekunden zeigt der Film eine Rundreise durch Deutschland, von der Ostsee-Küste bis Garmisch-Partenkirchen, durch Klassenzimmer, Forschungslabore, Sporthallen und Bauernhöfe. „Ein schöner Land“ ist möglich. GRÜN wählen!

Ein schöner Land

Ein schöner Land in dieser Zeit,
es regt sich Aufbruch weit und breit!
Auf neuen Wegen, bleiben nicht stehen,
in dieser Zeit.

Müssen unsere Erde wahr’n,
fürs Leben wird es hier zu warm.
Kämpfen für Klima, Kurzstreckenflieger
und meine Farm.

Anschluss an Straße, Bus und Bahn
und natürlich auch W-LAN.
Jetzt investieren, dass profitieren,
jede und jeder kann.

Ohne Fax geht einfach mehr,
Bildung und Löhne endlich fair!
Lasst sie uns machen, die richt’gen Sachen,
Oh yeah

Es gibt so viel, das uns vereint
denn ja auch Du bist hier gemeint.
Jetzt alles geben, nach Aufbruch streben.
Wir sind bereit.

Unsere Grünen Retter!

Kanns’t nicht erfinden!

Saudi-Arabien verdoppelt Ölimporte aus Russland

Der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien hat seine Importe von Öl zur Stromgewinnung aus Russland im zweiten Quartal mehr als verdoppelt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Refinitiv-Daten meldete, erreichten von April bis Juni 647.000 Tonnen Öl das Königreich über russische und estländische Häfen. Das entspricht 48.000 Barrel (159 Liter) pro Tag (bpd). Im gleichen Zeitraum des Vorjahres betrug die Menge 320.000 Tonnen.

Saudi-Arabien verwendet das importierte Öl zur Stromerzeugung und kann dann eigenes Rohöl exportieren. Besonders viel Strom wird in den heißen Sommermonaten zur Kühlung benötigt.

Kanns’t nicht erfinden!

Neues vom Pastor

Es werde zu ertragen sein, wenn in Deutschland beim Heizen die Temperaturen etwas heruntergedimmt würden. „Und eine Wohlstandslücke kann man auch überleben“, sagte Gauck mit Blick auf die drohenden wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekriegs für Deutschland. „Und es ist auch nicht gesagt, dass wir in immer wachsendem Wohlstand leben werden.“ …… Es gehe um die Frage, ob man wirklich Furcht haben müsse, „dass uns Leben misslingt“, so Gauck. „Oder ob wir nur in eine Phase hineingehen, wo die schönsten Träume nicht verwirklicht werden können, wo wir vielleicht nur einmal in den Urlaub fahren anstatt zweimal.“ ….

Bundespräsident Joachim Gauck
**** of the Week

Dies alles werde in einem Sozialstaat debattiert. „Wir haben bisher keine Signale dafür, dass die Ärmsten, denen das Sparen wirklich schwer fällt, dass die aus dem Blick geraten“, sagte Gauck.

Es wird schon unangenehm genug werden, könnten da bitte überversorgte Alt***** einfach mal die F****** halten? Verarschen können wir uns selbst!

Neues vom Pastor

Repeat the Line …

Repeat the Line …

ÖSTERREICH IM JULI 2022

Pandemie, Krieg, Sanktionen, Teuerungen, Klima, Energie, Inflation, Armut, …

  • Die Pandemie-Zahlen steigen rasant,
  • Keine Tests, Quarantäne aufheben,
  • Krankenhäuser gefährdet, medizinisches Personal überlastet,
  • Gasvorräte de facto nicht vorhanden,
  • Lieferketten schwer gefährdet,
  • Inflation auf Höchstniveau, Tendenz steigend,
  • Armutsspirale dreht sich:
  • 800.000 haben Schwierigkeiten, die laufenden Ausgaben zu decken
  • 83.000 können nicht heizen,
  • 476.000 können sich nicht angemessen ernähren
  • Hilfen werden mit der Gießkanne verteilt,
  • Kürzungen bei den ärmsten Schulkindern,
  • Energiewende nicht durchführbar,
  • Umstellung von Gas auf Öl,
  • Diesel geht aus (Notstromaggregate!),
  • Seilbahnen wichtiger als Strom für die Städte,
  • Höchste Gefahr für die Welternährung,
  • Asylanträge 2022 mehr als verdoppelt.

Regierung: „Wir werden uns das anschauen!“
Parlament: geht 75 Tage in die Sommerpause

WAS MUSS NOCH GESCHEHEN, DASS DU DENKST, MIR REICHTS!

ÖSTERREICH IM JULI 2022

Fressen & Moral

Bertolt Brecht hat einst eine der anthropologischen Grundkonstanten in die brachiale Formulierung gebracht: „Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral.“ Doch die Umkehrung gilt eben auch: Wenn zuerst die Moral kommt, wird es bald nichts mehr zum „Fressen“ geben. Und das kann man durchaus wörtlich verstehen.

Das Wort von der „Klimakrise“ und „die angestrebte Unabhängigkeit von fossilen Energien“, welche Energiesparen notwendig macht, heißt im Klartext: Was wir anstreben, führt zur Energieknappheit, gewöhnt euch besser schon mal dran. Jeder Einzelne sollte besser schon mal beginnen, das einzusparen, was er sich ohnehin bald nicht mehr leisten kann.

Damit es nicht ganz so schlimm kommt, kann man ja jetzt schon mal den Verbrauch drosseln, dann zahlt man nächstes Jahr nicht so sehr viel mehr als bisher – nur eben für erheblich weniger. 

Außerdem stellt sich die Frage, wie Energiesparen in den Haushalten, wo es um kleinste Beträge geht, zusammenpassen mit dem Verbot der Benziner, dem Ausbau der stromintensiven E-Mobilität und der nicht weniger energieintensiven Digitalisierung.

Es passt zwar nichts zum anderen, aber das Motto ist ohnehin: Was nicht passt, wird passend gemacht.  „Eine Regierung, die keinerlei Sicherheit, weder die innere noch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten vermag, erfüllt nicht mehr ihre Funktion als Regierung“.

Fressen & Moral

Zur Erinnerung

Für einen Beitritt zur Europäischen Union haben die Staats- und Regierungschefs der EU 1993 bei ihrem Treffen in Kopenhagen drei Voraussetzungen formuliert. Diese so genannten „Kopenhagener Kriterien“ müssen alle Staaten erfüllen, die der EU beitreten wollen:  

  • Das „politische Kriterium“: Institutionelle Stabilität, demokratische und rechtsstaatliche Ordnung, Wahrung der Menschenrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten.
  • Das „wirtschaftliche Kriterium“: Eine funktionsfähige Marktwirtschaft und die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck innerhalb des EU-Binnenmarktes standzuhalten.
  • Das „Acquis-Kriterium“: Die Fähigkeit, sich die aus einer EU-Mitgliedschaft erwachsenden Verpflichtungen und Ziele zu eigen zu machen, das heißt: Übernahme des gesamten gemeinschaftlichen Rechts, des „gemeinschaftlichen Besitzstandes “ (Acquis communautaire). 
Zur Erinnerung