NASA: Klimaspirale

Die NASA hat Daten des Goddard Institute for Space Studies (GISS) zur Temperatur-Abweichung im Zeitverlauf der letzten rund 120 Jahre auf interessante Art und Weise in einer Klima-Spirale visualisiert.

NASA: Klimaspirale

Klimaanlage für die Klimaministerin

„In erster Linie sprechen wir noch von einem vermehrten Aufruf zum Einsparen“

(© BM Leonore Gewessler, Grüne)

Laut einer Anfragebeantwortung an den SPÖ-Abgeordneten Philip Kucher musste in Gewesslers Ministeriumsgebäude in der Wiener Radetzky-Straße einiges renoviert werden. Um 143.100,77 Euro wurde die Klimaanlage erneuert – wobei das nur der Kostenteil von Gewesslers Ministerium ist. Weitere 25 % – also 47.700 Euro – werden von einem anderen Ministerium getragen.

Klimaanlage für die Klimaministerin

Kanns’t nicht erfinden!

Saudi-Arabien verdoppelt Ölimporte aus Russland

Der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien hat seine Importe von Öl zur Stromgewinnung aus Russland im zweiten Quartal mehr als verdoppelt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Refinitiv-Daten meldete, erreichten von April bis Juni 647.000 Tonnen Öl das Königreich über russische und estländische Häfen. Das entspricht 48.000 Barrel (159 Liter) pro Tag (bpd). Im gleichen Zeitraum des Vorjahres betrug die Menge 320.000 Tonnen.

Saudi-Arabien verwendet das importierte Öl zur Stromerzeugung und kann dann eigenes Rohöl exportieren. Besonders viel Strom wird in den heißen Sommermonaten zur Kühlung benötigt.

Kanns’t nicht erfinden!

Was nicht passt, wird passend gemacht

Bertolt Brecht hat einst eine der anthropologischen Grundkonstanten in die brachiale Formulierung gebracht: „Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral.“ Doch die Umkehrung gilt eben auch: „Wenn zuerst die Moral kommt, wird es bald nichts mehr zum „Fressen“ geben„. Und das kann man durchaus wörtlich verstehen.

Das Wort von der „Klimakrise“ und „die angestrebte Unabhängigkeit von fossilen Energien“, welche Energiesparen notwendig macht, heißt im Klartext: Was wir anstreben, führt zur Energieknappheit, gewöhnt euch besser schon mal dran. Jeder Einzelne sollte besser schon mal beginnen, das einzusparen, was er sich ohnehin bald nicht mehr leisten kann.

Damit es nicht ganz so schlimm kommt, kann man ja jetzt schon mal den Verbrauch drosseln, dann zahlt man nächstes Jahr nicht so sehr viel mehr als bisher – nur eben für erheblich weniger. 

Außerdem stellt sich die Frage, wie Energiesparen in den Haushalten, wo es um kleinste Beträge geht, zusammenpassen mit dem Verbot der Benziner, dem Ausbau der stromintensiven E-Mobilität und der nicht weniger energieintensiven Digitalisierung.

Es passt zwar nichts zum anderen, aber das Motto ist ohnehin: Was nicht passt, wird passend gemacht. 

Was nicht passt, wird passend gemacht

Aus Kohle macht man Kohle

Weltweit sind mehr als 1000 neue Kohlekraftwerke in Planung. 120 Energiekonzerne zeichnen für 68 Prozent der globalen Energiegewinnung aus Kohle verantwortlich. Führend bei den bereits installierten Kapazitäten sind vier Unternehmen aus China. Auch bei den Planungen für neue Kraftwerke sind acht der zehn weltweit führenden Konzerne chinesisch. Dabei expandieren die chinesischen Energiekonzerne immer stärker ins Ausland. 19 Prozent der neu geplanten Kohlekraftwerke werden bereits außerhalb Chinas gebaut. Indonesien will 107 Kraftwerke bauen, Vietnam 41 und Japan 14.

Auch in Indien wird die Kohleverstromung massiv ausgebaut. Indiens Kohlekraftwerke generieren zwei Drittel des Stroms. Im Rahmen des Corona-Wiederaufbauprogramms hat die Regierung gerade die Erschließung von 40 neuen Kohlegruben beschlossen. Der staatliche Konzern Coal India baut im ganzen Land neue Kohlekraftwerke, schon jetzt sind 280 davon im Vollbetrieb. Erneuerbare Energien würden Indiens wirtschaftliche Zukunft nicht ermöglichen, heißt es in Delhi.

Mit steigenden Energiekosten wird die Industrie Europas in Probleme geraten, davon werden Indien und China profitieren. Insbesondere energieintensive Unternehmen könnten gezielt angegriffen werden. Das trifft insbesondere die Branchen Baustoffe, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl. Um Aluminium, Kupfer und Zink, Dämm- und Kunststoffe sowie Grundchemikalien, Papier und Karton, Glas, Glasfasern, Stahl, Zement, Kalk, Gips und Keramik herzustellen, wird besonders viel Energie benötigt. Alleine das BASF-Werk in Ludwigshafen braucht so viel Strom wie ganz Dänemark. Wenn der in Deutschland klimapolitisch teurer wird, sind Produktionsverlagerungen absehbar.

Ein chinesischer Chemie-Unternehmer bringt es auf den Punkt: „Wir machen die Deutschen mit ihrer grünen Klimanaivität jetzt fertig.“

Aus Kohle macht man Kohle

Das wird ein Winter wie damals.

Was bisher geschah:

Pensionserhöhung 22: 1,8-3,0%, Lohnerhöhung: max. 3,55%, Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Grundsicherung, Pflegegeld, … : ???. War da noch was? CO²-Bepreisung ab Herbst, Lebensmittelpreise steigen dramatisch, Mietenanpassung an Inflation ab 1.4. (Inflation 2022 bisher: April 7,2 %, erwartet min. 8-10%, d.h. neue Mietanpassung zu erwarten), die Pandemie ist ja im Herbst kein Thema mehr? Dafür explodieren die Steuereinnahmen.

Zusätzlich: Engergie/Getreide/Weizenkriesen, Hungerrevolten, pol. Destabilisierungen, Vertei-lungswettkämpfe, Fluchtwellen, …? Alles komplet unwahrscheinliche Dystopie-Fantasien?

Dafür gute Ratschläge:

Wir können auch einmal frieren für die Freiheit und wir können auch einmal ein paar Jahre er-tragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben“ (© Pastor Gauck, 325.000 + €/Jahr), dazu, das „Eine-Billion-Dollar-Projekt“ der Faru vdL für den Wiederaufbau.

«Eine Gefahr, die man kennt, ist keine Gefahr mehr», soll der preußische General Hans Joachim von Zieten einst gesagt haben. Weder habe ich diesen Eindruck von der Regierung noch von der EU. Sie werden auch diese Situation genauso dilettantisch handhaben wie die Pandemie, und dann noch bis 2030 schnell die Energiewende verscheißen.

Aber die Wien-Strom Infos sind hoffentlich im Pride-Month korrekt gegendert.

Das wird ein Winter wie damals.

PIPELINE vs. TANKER

Ich will nicht unken aber die Begeisterung für die Tankerlösung klingt ein bisschen nach Vertrauen auf eine Art Wunderwaffe.

Und, nein, selbst wenn man das amerikanische Fracking-Gas ausschließlich mit 250.000m3 Tankern transportiert, würde dann würde das die Sache nicht realisierbarer machen.

PIPELINE vs. TANKER

Unser letztes Jahr …

Als wär’s gestern gewesen,

In Zeiten des Klimawandels ist es zum beliebten Gesellschaftsspiel geworden, in den Wetternachrichten nach Zeichen des Unheils zu suchen. Hat es je einen so heißen April gegeben wie in diesem Jahr? Ist diese Trockenheit noch normal? Ist das Ende schon nahe?

Mittlerweile traut sich kaum mehr jemand, die immer schrilleren Alarmrufe kritisch zu hinterfragen. Alle stimmen mit ein in den Chor der Besorgten.

Unser letztes Jahr …

Nazis schlecht fürs Klima!

Heute vor 75 Jahren wurde Auschwitz befreit. Der Holocaust war eines der größten Verbrechen im 2. Weltkrieg. Die Nazis gehören auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben. Viele Politiker sagen, dass sich das nicht wiederholen darf. Aber was tun sie gegen den Klima-Holocaust, der in diesem Moment Millionen Menschen und Tiere tötet? Greta Thunberg hat in Davos richtig gesagt, dass seit Beginn der Klimaproteste nicht genug getan wurde. Wir müssen die Klimaerwärmung jetzt stoppen damit sich ein Holocaust nicht wiederholt.“ (© Tom Radtke, DIE LINKE)

Zur Sicherheit ein Screenshot

Der junge Mann, der das auf seiner Homepage, auf Facebook und auf Twitter gepostet hat, heißt Tom Radtke, ist 18 Jahre alt, Schüler, und kandidiert auf Platz 20 der Landesliste von DIE LINKE Hamburg für die Hamburger Bürgerschaftswahlen als „Wahlkreiskandidat für Alstertal-Walddörfer“.

Normal würde man ja schon bei: „Der Holocaust war eines der größten Verbrechen im 2. Weltkrieg“  nach einem Arzt rufen,  aber schlimmer ist offensichtlich dass die Nazis ihre Angriffskriege nicht CO2-neutral geführt haben, also das schlägt ja alles, mit E-Panzern wär’s besser gewesen?

Nochmals zur Verdeutlichung: DIESER VOLL DURCHGEKNALLTE IRRE IST KEIN SATIRE-PROJEKT – DER IST ECHT !!!

Nazis schlecht fürs Klima!

Mit Umsturzfantasien und Rassisten gegen CO²?

Wo gehobelt wird, fällt Späne

In einer auf YouTube (ab 6:15) publizierten Rede, die er im Februar vor Amnesty International in London hielt, sagt Roger Hallam (Extinction Rebellion) wörtlich:

Wir organisieren Massenveranstaltungen zum zivilen Ungehorsam. Wir machen keine Konferenzen, Podiumsdiskussionen oder Frage- und Antwortstunden. Wir werden verhaftet und gehen ins Gefängnis. Wir sprechen keine ‚warmen‘ Worte und veröffentlichen keine Resolutionen. Wir gründen Versammlungen, wo einfache Menschen sich dafür entscheiden können, ob sie den Reichen und Mächtigen ihre Kinder ausliefern wollen, um für diese zu sterben. Wir verschicken keine E-Mails und fragen um Spenden. Wir werden die Regierungen dazu zwingen, zu handeln. Wenn sie sich nicht fügen, werden wir sie stürzen und eine Demokratie erschaffen, die dem Zweck entspricht. Und ja, am Weg dorthin können auch Menschen sterben. Manche von uns haben die dunklen Pfade der Seele beschritten. Zumindest haben wir keine Angst mehr vor unseren Ängsten.“

Roger Hallam (Extinction Rebellion) spricht zu Amnesty International

Ein bisschen rassistisch und sexistisch ist schon OK

In einem Interview mit der »Zeit« hatte er außerdem gesagt:

»Anders als klassische linke Bewegungen schließen wir niemanden aus, auch jemand, der ein bisschen sexistisch oder rassistisch denkt, kann bei uns mitmachen

Mit Umsturzfantasien und Rassisten gegen CO²?

Dieses Thema ist größer als die Demokratie, …

Ende Demokratie“ statt „Ende Gelände„?

Roger Hallam, Extinction-Rebellion (XR)-Gründer, schlägt vor, immer wieder das öffentliche Leben in den Hauptstädten zu stören. «Folgt man diesem Plan für eine oder zwei Wochen, ist es wahrscheinlich, dass ein Regime zusammenbricht oder zu großen Strukturveränderungen gezwungen ist, wie historische Beispiele zeigen.»

Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant

Roger Hallam

Aus Sicht von XR haben der Parlamentarismus und die Parteiendemokratie beim Klima- und Umweltschutz versagt. Demnach soll eine nationale Bürgerversammlung die Macht übernehmen. Sie hätte vielleicht tausend Mitglieder, ausgewählt nach dem Zufallsprinzip für eine Amtsperiode von zwei Jahren. Ihre wichtigste Aufgabe wäre es, die Klimapolitik schnell zu ändern. Gleichzeitig soll sie regionale Bürgerversammlungen schaffen, um die Macht zu dezentralisieren. Eine neue Verfassung würde die Legitimität dieser Versammlungen garantieren.

So soll’s gehen:

  • Tausende von Menschen sind bereit, für den Protest und die Sache ins Gefängnis zu gehen – so demonstrieren sie wirksam den Ernst der Lage.
  • Die Proteste konzentrieren sich auf die Hauptstadt eines Landes, wo zumeist auch die Regierung sitzt.
  • Die Aktivisten brechen kollektiv das Gesetz, denn das stellt die Regierung vor ein Dilemma, bei dem der Protest nur gewinnen kann: Entweder sie tut nichts und bestätigt damit den Protest. Oder sie geht mit Gewalt oder Verhaftungen dagegen  vor – und erzeugt automatisch eine enorme Aufmerksamkeit.
  • Die Aktionen müssen Tage oder gar Wochen dauern. Als Vergleich eignet sich ein Streik: Wenn die Belegschaft einen Tag lang streikt, zuckt das Management der Firma mit den Schultern. Zieht sich der Streik aber länger hin, wird sich das Management auf Verhandlungen einlassen, bevor die Firma pleite geht.
  • Das Ganze muss Spaß machen, um lange genug zu funktionieren.

Und XR-Mitbegründerin Gail Bradbrook sagt: „Das ist eine Rebellion. Es ist okay, wenn die Leute ein bisschen Spaß haben wollen und ein bisschen tanzen, aber das ist keine Party. Wir wollen eine politische Krise auslösen.“

(siehe: «Common Sense for the 21st Century»)

Dieses Thema ist größer als die Demokratie, …

Eine Frage, eine Antwort

Frage

Welches Wahlergebnis siehst Du auf uns zukommen? Ich habe zum ersten Mal ein ganz ganz schlechtes Gefühl. Ich selbst bin gut versorgt, es ist also derzeit keine persönliche Angst, sondern tiefste Besorgnis um unser Land, alleine schon die letzte Interviews und Berichte von Besuch bei Orban, Stenzels Rede bei der Gedenkveranstaltung und Kurz Interview bei Armin Wolf.

Werden diese Parteien tatsächlich gewählt werden?

Antwort: JA

Warum?

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Eine Frage, eine Antwort

Sonntags im globalen Dorf

Während heute etwa 55 % der Weltbevölkerung in Städten leben, werden es 2050 etwa 68 % sein. In China gibt es 85 Städte mit mehr als einer Million Einwohnern, in ganz Europa mit einem Anteil an den weltweiten CO²-Emissionen von ca. 10% gerade mal 34.

In China, mit mehr als einem Viertel der weltweiten Co²-Emissionen (28%), sollen 216 neue Flughäfen bis 2035 erbaut werden (damit würden sich die bisherigen Airports auf chinesischem Boden auf 450 fast verdoppeln), und die werden aus „Flugscham“ leer bleiben? Einer der neuen Flughäfen ist Peking-Daxing, rund 50 Kilometer südlich des Hauptstadtzentrums. Er verfügt mit acht Start- und Landebahnen über genauso viele wie alle österreichischen Flughäfen zusammen – nach Fertigstellung der dritten Piste am Flughafen Wien. Bei voller Auslastung wird Peking-Daxing Schätzungen zufolge jährlich mehr als 130 Millionen Menschen transportieren und damit zum größten Transporthub der Welt werden.

Die CO²-Emissionen der USA (327 Mio. Einwohner) übertreffen die der EU mit 512 Mio. Einwohnern, um 63%.

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Sonntags im globalen Dorf

Danke Rendi!

Ich erhielt folgende, wohl als Motivation, gedachte Mail.

„Wir als SPÖ sind überzeugt: Gemeinsam können wir die Klima-Trendwende schaffen! Klar ist: Wir müssen handeln – und zwar sofort. Dabei macht es keinen Sinn, mit dem erhobenen Zeigefinger auf Menschen zu zeigen und die Verantwortung auf den Einzelnen abzuwälzen. Wir können die Trendwende nur gemeinsam schaffen. Mit einem breiten Mix an Maßnahmen. Dabei stehen wir als SPÖ für Klimaschutz mit sozialer Handschrift. Unsere Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner hat heute unser Konzept für die gemeinsame Klima-Trendwende präsentiert.“

Soviel, so banal, so, naja, vielleicht fällt mir noch ja ein positiveres Synonym für „blödsinnig“ ein, „nichtssagend“ triffts ja ob der Sinnlosigkeit der getroffenen Aussage irgendwie auch nicht präzise.

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Danke Rendi!

DANKE BASTI

„Erlebe eine Welt jenseits aller Grenzen“

(© KTM)

Einer der größten Nutznießer der Kulturförderung in Oberösterreich ist KTM. Macht mit den Förderungen vom Land unterm Strich 5,2 Mio € Kulturförderung für KTM. Oder anders gesagt: Mehr als alle KünstlerInnen und Kulturvereine Oberösterreichs jährlich an Förderungen bekommen.

UND selbst? 6 Monate generationenübergreifendes Theaterprojekt mit StudentInnen und SeniorInnen sowie selbst-finanzierten Buch zum Thema: Förderung 1.000€.

ABER muss man verstehen, irgendwie sind ja die Motorradl auch „generationsübergreifend“ geben zwar theaterpädagogisch extrem wenig her, aber irgendwann könn mas ja die MotoHall in in ein CO² Museum umwidmen, wieder mit Landesförderungen, dann aus dem Umweltbudget.

ALTE MEISTER WIEN

DANKE BASTI

Willkommen im globalen Dorf

Während heute etwa 55 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben, werden es 2050 etwa 68 Prozent sein.

In China gibt es 85 Städte mit mehr als einer Million Einwohnern, in ganz Europa mit einem Anteil an den weltweiten CO²-Emissionen von ca. 10% gerade mal 34. Die USA (327 Mio. Einwohner) übertreffen die EU mit 512 Mio. Einwohnern, um 63%.

In China, mit mehr als einem Viertel der weltweiten Co²-Emissionen (28%), sollen 216 neue Flughäfen bis 2035 erbaut werden, und die werden aus „Flugscham“ leer bleiben?

Anteil Luftverkehr an den weltweiten CO² Emissionen: 2,69% (Statista.de)

Der Anteil Österreichs an den CO²-Emissionen in der EU liegt 2018 laut Eurostat bei 1,7 Prozent. (0,17% weltweit).

Der Rindfleischimport aus den USA in die EU wird dramatisch erhöht (nach CO² ist Methan das zweitwichtigste Treibhausgas) dafür werden Plastikstrohhalme verboten (nur zehn Flüsse verursachen rund 90 Prozent des Plastiks in den Weltmeeren, 8 asiatische & 2 afrikanische).

Früher sagte man, in China ist ein Reissackumgefallen, um die Bedeutungslosigkeit hervorzuheben. Heute könnte man sagen, in Österreich wurde CO² eingespart.

Willkommen im globalen Dorf