„Operation Dauerfurz“

Es gibt für mich nur zwei Möglichkeiten,

entweder es sind das wirklich die blöden, primitiven Idioten aus der Meidlinger Mittelschicht, die Positionen erreicht haben, die sie nie hätte erreichen dürfen,

ODER ABER, das sind wirklich ausgefuchste, clevere Arschlöcher, die einen Masterplan haben, den wir nicht erkennen können, oder unsere Fantasie ist so eingeschränkt, dass wir es nicht glauben mögen.

Einem von mir wenig geschätzten homophoben Massenmörder, heute bekannt unter dem Kürzel CHE wird folgender Ausspruch zugeschrieben: “ Seid realistisch, fordert das Unmögliche!“.

Dann könnten wir spielen, dass das zum Beispiel ein Bewerbungsschreiben für die Führungsrolle in einer Visegrád-EU ist? Nicht einmal ein BM Nehammer ist geistig so derangiert, real daran zu glauben, jetzt noch nach Afghanistan abschieben zu können (die den Flughafen kontrollierenden US-Truppen würden 1-mal lachen, 2-mal warnen und dann den Nehhamer-Jet abschießen).

Also was steckt dahinter? Die Bewerbung für den VS-SD (Visegrád Sicherheitsdienst)?

Ich kann es schwer sagen, aber da ist etwas, dass sehr wohl etwas – wie gesagt, dass es nicht nur das Geilomobil ist – dass einem doch nachdenklich machen sollte.

Btw. : Der Name der Operation der Evakuierung der US-Botschaft in Saigon war: „Operation Frequent Wind“ frei übersetz, kann man das auf die österreichische Politik anwenden; „Operation Dauerfurz“!

„Operation Dauerfurz“

„Dublin gilt, macht mal!“

Griechenland wurde in seiner schwersten Kriese (ohne Schuldfrage) von der EU schwer gedemütigt und erpresst. Zitat Schäuble: “ ‚Wir können nicht zulassen, dass die Wahlen etwas ändern‘. Die Banken erhielte ihr Geld und Griechenland musste auf Druck seiner Gläubiger die staatlichen Rentenausgaben um 1,8 Milliarden Euro reduzieren. Dass diese Leute nicht gut auf die EU zu sprechen sind ist nachvollziehbar, und dass sie nun das Gefühl haben von der EU allein gelassen zu werden auch, nach dem Motto: „Dublin gilt, macht mal!“

Lesbos ist eine Insel von 40x 70 Km mit ca. 86.000 Einwohnern. Ende Januar 2020 zählte man 19.000 Menschen (mehr als 20% der Bevölkerung) in Moria, das ursprünglich für 3000 Flüchtlinge vorgesehen war (Wien möchte ich nicht erleben, mit 360.000. Flüchtlingen).

Nochmals, das rechtfertigt keine Unmenschlichkeiten, aber auch dem dümmsten Politiker in der EU muss doch klar sein, das geht nicht lange gut.

Und ad moralischer Verantwortung und Zugzwang.

Die Fluchtursachen der syrischen Flüchtlinge (und bei weitem nicht alle ankommenden gehören zu dieser Gruppe) aus der Region Idlib finden in islamischen Staaten statt, einem Bürger/Stellvertreterkrieg in Syrien und einem Angriffskrieg des NATO-Partners Türkei.

Diese Staaten sind eingebunden in die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIG) ein Zusammenschluss von 56 Staaten, darunter einige der reichsten der Welt. Warum liegt nun die „moralische Pflicht“ zur Problemlösung fast ausschließlich bei den 28 Staaten der Europäischen Union? Diese wäre doch historisch wie regional bei diesen Konflikten bei der OIG anzusiedeln! Diese sollte man auch in die Pflicht nehmen an der Problemlösung mitzuwirken, bspw. hat Saudi-Arabien eine leere Zeltstadt mit klimatisierte Hightech-Zelten für 3 Millionen Menschen. Vom Geld der Golfstaaten mal abgesehen, könnten auch den UNHCR finanzieren, um vor Ort Lösungen zu finden (ohne das Versagen der EU und speziell Österreichs kleinzureden).

„Dublin gilt, macht mal!“

No border, No nation ?

Grenzen zu ziehen, ist aber letztlich die Grundlage unseres Sozialstaates.

Einfachstes Beispiel, das Pensionssystem und sein Umlageverfahren. Wer zahlt in die Sozialsystem ein, wer erwirbt daraus Rechte innerhalb der Solidargemeinschaft (die nicht grenzenlos sein kann). Darüber hinaus, kann politisch entschieden werden, wie-viel leiste ich bspw. an internationaler (Not)Hilfe an Nichtmitglieder innerhalb und außerhalb Österreichs und an wen? Kann aber auch nicht grenzenlos sein.

Kann schon, aber dann ist der uns bekannte Sozialstandard in wenigen Jahren dahin. Kann man auch entscheiden, Slogan: „no border, no nation (dann aber auch die Konsequenz hinzufügen) NO WELFARE STATE„, hilft aber letztlich niemanden.

No border, No nation ?

#Seerecht

Ob die Verfasser des internationalem Seerechts (SOLAS von 1974 und Internationales Übereinkommen von 1979 zur Seenotrettung) tatsächlich die Phantasie hatten, dass diese Formulierungen 40 Jahre später zigmal pro Monat auf hunderte von Migranten, die in ein nicht hochseetüchtiges und auch nicht für eine Fahrt von 3-400 Kilometern (aus)gerüstetstes Schlauchboot gezwängt wurden, und sich knapp außerhalb der 12 Meilen Zone befinden, Anwendung findet, darf zumindest bezweifelt werden.
Ich bezweifle auch, dass sich auf den Schiffahrtszeugen Personal mit den Patenten für kleine und mittlere Fahrt (Binnenmeer) befindet, ein Verlassen des Küstenmeeres somit jedenfalls durch die Küstenwache innerhalb der 12m Zone zu unterbinden wäre. Die Boote entsprechen außerdem auch nicht den Regeln für Hochseeschifffahrt.

#Seerecht

EU in SEENOT

Das internationale Seerecht ist sicher nicht dafür geschaffen Migration in andere Länder zu ermöglichen. Ob die Verfasser des internationalem Seerechts (SOLAS von 1974 und Internationales Übereinkommen von 1979 zur Seenotrettung) tatsächlich die Phantasie hatten, dass diese Regelungen 40 Jahre später zigmal pro Monat auf hunderte von Migranten, die in ein nicht hochseetüchtiges und auch nicht für eine Fahrt von 3-400 Kilometern gerüstetstes Schlauchboot gezwängt wurden, und sich knapp außerhalb der 12 Meilen Zone befinden, Anwendung findet, darf zumindest bezweifelt werden.

Ich bezweifle auch, dass sich auf den Schiffahrtszeugen Personal mit den Patenten für kleine und mittlere Fahrt (Binnenmeer) befindet, ein Verlassen des Küstenmeeres somit jedenfalls durch die Küstenwache innerhalb der 12m Zone zu unterbinden wäre. Die Boote entsprechen außerdem auch nicht den Regeln für Hochseeschifffahrt.

Wurde jemals so ein Boot gefunden?

Jeder, der mit dem ernstlichen Ziel, Europa zu erreichen, mit einem Boot (ein offenes ungeschütztes Schlauchboot ist dafür definitiv untauglich) von Afrika aus in See sticht, bräuchte mindestens folgendes:

Proviant für 50 Personen und mindestens 3-4 Tage 
• Wasser für 50 Personen und mindesten 3-4 Tage 
• Treibstoff für mindestens 500 Kilometer. 
• Allein dies wäre eine gute Tonne Nutzlast.

Problematisch ist es aber, wenn die Menschen 20 km vor der libyschen Küste gerettet werden, um anschließend 300 – 500 km nach Europa gefahren zu werden. Damit erfüllt sich faktisch die Rolle der Retter als Teil der Schlepperkette, da diese Handlungsweise von den Schleppern einkalkuliert wird (Wenn ein Europäer übrigens auf die Idee kommt sich fahrlässig in Gefahr zu bringen, dann wird er gern mal an den Rettungskosten beteiligt).

Wir befinden uns offensichtlich in einem moralischen Dilemma. Niemand möchte Menschen ertrinken lassen. Aber alle Migranten aufzunehmen, deren Lebensbedingungen unzumutbar sind und das werden viele, viele Millionen, wird auch nicht gehen. («Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!», Peter Scholl-Latour)

Eine Lösung ist nicht in Sicht.

EU in SEENOT

“Aktionsgemeinschaft der Freunde der Diktatur” (AfD)


Bereits im Jahr 1995 ist Didi Halervorden als „Alois Moosbrecher“ von der „Aktionsgemeinschaft der Freunde der Diktatur“ (AfD) zu sehen und zeigt in einem Sketch von und mit Frank Lüdecke, wie es Medien seit fast einem viertel Jahrhundert nicht schaffen, demokratiefeindliche Inhalte auch als solche zu benennen und über menschenverachtende Scheiße gar nicht erst zu diskutieren (#Nazisraus). Offenbar war dort jemand seiner Zeit weit voraus. Oder wir entwickeln uns einfach überhaupt nicht weiter. Ich tippe auf beides.

“Aktionsgemeinschaft der Freunde der Diktatur” (AfD)

Ein Sch***haus im Wald, ist ein Wald?

Waldhaeusl

Ein Sch***haus im Wald, ist ein Wald?




Things aren’t always #000 and #FFF

Things aren’t always #000 and #FFF




Schiffsverkehr vor Libyen

Jeder, der mit dem ernstlichen Ziel, Europa zu erreichen, mit so einem Schlauchboot von Afrika aus in See sticht, bräuchte außer dem Boot 3 Dinge:

  • Proviant für 70 Personen und 3 Tage
  • Wasser für 70 Personen und 3 Tage
  • Treibstoff für mindestens 500 Kilometer.

Alleine dies wäre eine gute Tonne Nutzlast.

Problematisch ist es aber, wenn die Menschen 20 km vor der libyschen Küste gerettet werden, um anschließend 300 – 500 km nach Europa gefahren zu werden. Damit erfüllt sich tatsächlich die Rolle der Retter als Teil der Schlepperkette

Wenn ein Europäer übrigens auf die Idee kommt sich fahrlässig in Gefahr zu bringen, dann wird er gern mal an den Rettungskosten beteiligt.

Schiffsverkehr vor Libyen




Das kann nicht gutgehen

Die Charta der Vereinten Nationen wurde 1945 unterzeichnet, die EMRK trat 1953 in Kraft, das wichtigste internationale Übereinkommen für den Schutz von Flüchtlingen ist die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 und das 1967 zugefügte (+weitere) Protokoll. 

Wir operieren heute mit Instrumenten aus einer kolonialen Welt im kalten Krieg. Einer Welt ohne Internet, Mobiltelefonen und mit einer Weltbevölkerung von ca. 3 Milliarden Menschen (Afrika nicht mal 300 Mio., heute fast 1,3 Milliarden).

Das kann nicht gutgehen




„Ein Europa das schützt“

„Ein Europa das schützt“




Ein zynisches BlaBlaBla-Ablenkungsmanöver um sich nicht mit der Zukunft beschäftigen zu müssen

2015 gab es, so what, 500.000 sitzen in Libyen, so what. Ein paar Hin- & Herschiebungen, so what? Das kann gelöst werden.

ABER, das nächste 2015, sei es 2020, 2025, die Frage ist nicht ob, sondern wann, kommt. Alleine die Bevölkerungsentwicklung in Afrika.
Nehmen wir pro Jahr z.B. 3 Mio. Afrikaner in der EU auf, dann gleicht das Afrika in nichtmal 3 Wochen aus.

Also, es kommt. Und wir sperren dann den Brenner? Mit Polizeipferden? LOL!

Es geht jetzt um eine Grundsatzentscheidung und eine strategische Politik für morgen.
Die ist nicht wahlkampftauglich, die ist nicht leicht, die wird hart und eventuell hässlich sein. ABER diskutiert muss esJETZT werden.

Aber bitte nicht von Kurz & Seehofer.

Ein zynisches BlaBlaBla-Ablenkungsmanöver um sich nicht mit der Zukunft beschäftigen zu müssen




Gruß aus der Küche

Das war doch nur ein Gruß aus der Küche auf das Menü das noch folgt.

Die Vereinten Nationen schlagen in einem Bericht über die Jugendarbeitslosigkeit Alarm. Demnach wollen 44,3 Prozent der jungen Menschen in Subsahara-Afrika auswandern.

In Afrika gibt es jede Woche 1,5 Mio. mehr Menschen (Verdoppelung bis 2050 prognostiziert). Nehmen wir drei Million Afrikaner bei uns auf, dann gleicht das der Bevölkerungsüberschuss in 14 Tagen wieder aus!

Nigeria ist bald die drittgrößte Nation der Erde

In unsere Nähe: Ägypten, zurzeit etwa 95 Mio. Einwohner, davon ca. die Hälfte unter 35.

Bürgerkrieg in Nigeria, Bürgerkrieg in Ägypten?

Mit Kriegsflüchtlingen und einer nicht existenten Migrationspolitik? Darüber würde ich mich mal unterhalten. Wir sind in KEINSTER Weise auf solche Entwicklungen vorbereitet.

Falls nicht, wird’s so richtig hässlich und das überlebt dann nicht nur die EU-nicht.

Gruß aus der Küche




Der Vergleich macht Sie sicher …

Wer nach Europa will, muss türkische Lotterie spielen.

Rettungsschirm
32 Flüchtlinge hat Deutschland legal aus der Türkei einfliegen lassen. Sie haben ein langes und nicht sehr transparentes Auswahlverfahren hinter sich, gewissermaßen haben sie eine türkische „Castingshow“ überstanden. Denn die EU-Aufnahmeländer wählen letztlich Kandidaten aus, die von türkischer Seite „angeboten“ werden.

Im Einzelnen läuft das „Flüchtlingscasting“ folgendermaßen ab: Zunächst erstellt die türkische Migrationsbehörde DGMM Listen mit geeigneten „Kandidaten“ und übermittelt sie an das UNHCR. Das Hilfswerk prüft die Listen der Türken genauer und gibt anschließend Dossiers zu den ausgewählten Personen an das jeweilige EU-Land weiter, wo die dortigen nationalen Behörden endgültig entscheiden, wer Aufnahme findet und wer nicht.

Der Vergleich macht Sie sicher …




Wenn es um Steuergeld gehe, …

… müsse „die höchste Ethik gelten

 

Wenn es um Steuergeld gehe, …