Stockholm-Syndrom auf sprachlicher Ebene

Nun hat es also auch das „Gendersternchen“ in den neuen Duden geschafft: die Bezeichnung des umstrittenen Asterisks, der bisher allein dem akademischen Milieu vertraut ist.

Das trifft genauso auf die neuaufgenommen Adjektive „genderfluid“ und „genderqueer“ sowie „genderneutral“ zu. Übrigens dürfte es selbst Fachleuten schwerfallen, den Unterschied zwischen „genderfluid“ und „genderqueer“ zu benennen.