WILLKOMMEN JÖRG HAIDER
DER FURZ IST EIN TELEGRAMM AUS DARMSTADT, DASS DIE WÜRSTE BALD ANKOMMEN – WILLKOMMEN JÖRG HAIDER
Der korrekt entgegenkommende Standpunkt oder Glauben Sie nicht alles, was Sie hören oder alles, was Sie sagen! (in Memoriam Kurt Georg Kiesinger)
Hilfe die Hunnen kommen. Doch wehr- und mannhaft stell sich der Reichsinnenminister – ein Schlögl sondergleichen – der Flut entgegen, und trifft sich in einem mit dem FF-Mann, schließlich ist es nicht so leicht die Leute wieder hinauszubringen – wenn wir nicht wissen woher er kommt – Vernichtung im eigenen Land, dafür ist die Zeit noch nicht wieder reif. Schade. Und wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde: “Wo kämen wir denn hin’.” Und niemand ginge, um zu schauen, wo wir hinkämen, wenn wir gingen! Er sagt es gibt eine Gewaltentrennung in dieser Republik -leider. Das ist Sache des unabhängigen Gerichts – aber das werden wir auch noch ändern.
Ausländerheime brennen, eine frische Brise weht in die Nase. Es riecht nach Benzin und Ingwer. Unbehagen kriecht von den Fußspitzen durch das Knierheuma bis zum Sack hoch, wo es aufgrund abstoßender Ausdünstungen kehrt machte. (Wir halten fest: Kein Unbehagen oberhalb der Gürtellinie.).
Und was tut H.? Ohne mit einem Gesichtsmuskel zu zucken (Aber dafür kniff er die Arschbacken ganz schön zusammen, um eventuelle Gasvorkommen körperinnerlich zu halten [4,2 Mio. Deutsch-Österreicher müssen nachts raus!)) signalisiert Haider den Seinen: Ja wir sind’s, die Mitglied in der N.S.D.D.A.P. (Nekrophile Scheißer Des Deutschen Arbeiter Packs).
Seit diesem Tag reihen sich die traurigen Ereignisse wie eine nicht enden wollende Kette Dauerwürste im Leben des FF-Mannes aneinander.
Doch eine Wurst traf ihn mitten ins Herz: Als er eines Morgens ans Rednerpult eilte, fiel ihm der Hinweis des Fensterladenfachgeschäfts “Holz-Hans” ein, der da lautete: “Klappen, nicht rollen, Sie Idiot1.”
Eine andere erwähnenswerte Wurst erwischte seine Prostata: In der aktuellen Hürryet las er einen Artikel zum fünften Todestag des letzte Gauleiters.
Eine leichte Melancholie überkam unseren ansonsten gefühlsarmen Helden. Mit einer Träne im Auge und einem Fuß im Grabe zog er noch einmal seinen Groovy-Funky-Anzug an.
Wie als hätte jemand gesagt: “Scheiße, ist das hell hier’.” versank die Sonne ein stückweit im Häusermeer des Großstadtdschungels.
Und der Ostwind pfiff sein trauriges Lied und blies dabei versehentlich einige Albaner in den Atlantik.
Posted: Januar 23rd, 2011 | Author: OMG | Filed under: Randnotizen | No Comments » -->






